WEGE ZUM ERFOLG. Wie schaffe ich das?

Jeder definiert „Erfolg“ anders: Für einen ist es seine beruflichen Ziele zu erreichen und viel Geld zu verdienen. Für den anderen bedeutet Erfolg eine Familie mit einer liebevollen und funktionierenden Beziehung und vielen Kindern zu haben. Aber wahrscheinlich schauen viele darauf durch die Prisma von beruflichen Erfolgen, insofern haben wir hier ein paar Sachen zusammengefasst, die Sie Ihrem gewünschten Zustand näher bringen.

bu3

#1 ZIELE SETZEN
Wenn man für sich seine Ziele definiert hat, ist es schon ein halber Weg. Es bringt ja nicht Gas zu geben, wenn man in die falsche Richtung fährt. Daher ist es essentiell erstmal zu verstehen was ich überhaupt will, eine Vision zu formulieren und den Höhepunkt zu setzen, den ich eines Tages erreichen möchte.
• Wünschen
Frage dich, mit was du dich am liebsten beschäftigen würdest, was dir dabei wichtig wäre, wo du ankommen möchtest. Die nicht unbekannte SMART Theorie kann dich dabei unterstützen es zu verstehen: spezifisch, messbar, aktionsorientiert, realistisch und terminiert.
• Träumen
Nachdem die Ziele formuliert sind, sollte man über den weiteren Schritt nachdenken und eben daraus Pläne entwickeln. Währenddessen ist es wichtig sich klar zu machen, was für Auswirkungen diese auf dein Leben haben werden. Was sind Vor- und Nachteile? Vor allem: Was ist „the worst case“ und was mache ich, wenn dieser eintritt? Der Weg erfolgreicher Menschen besteht nicht nur aus schönen Momenten, sondern oft aus Niederlagen und Opfern. Nur durch Schmerz und Misserfolge kann der Mensch wachsen und sich weiter entwickeln. Denke darüber nach, ob es ich für dich lohnt wirklich „zu springen“ und „was, wenn…“?
• Tun
Nun wird es an der Zeit das Geplante umzusetzen. Hier gilt nicht zu viel zu schnell zu wollen. Hab Geduld und Ausdauer! Setze kleine Ziele und Zwischenziele und feiere die kleinen Erfolge. So versteht und lernt man zu schätzen, was man bisher bereits getan hat und der Weg zum großen Ziel wird übersichtlich. Wie man so schön gesagt hat: „Nicht das Anfangen ist wichtig, sondern einzig und alleine das Durchhalten.“
#2 SICH SELBST VERTRAUEN
Kritisch sein? Ja! Selbstkritisch sein! Gerne! Man muss sogar hinterfragen, aber nicht sich selbst und alles, was man tut, in Frage stellen. Man sollte sich selbst vertrauen und vieles zutrauen, was wiederum bedeutet, dass du ein völliges Desinteresse für die Grenzen deiner Fähigkeiten entwickeln solltest. Ein Mensch begrenzt in der Regel seine Fähigkeiten oder mögliche Entwicklung selbst, durch eigene Ängste oder Es-geht-nicht-Ansatz. „Es geht nicht“ gibt’s nicht! Glaube an dich, vor allem dann, wenn es schwer fehlt, weil Misserfolge den Weg sperren. Erfolg ist ein Prozess.
#3 HART ARBEITEN
Vom Nichts kommt nichts. Viele erfolgreiche Menschen betrachten ihren Erfolg nicht als etwas Selbstverständliches und Karma oder Glück haben damit auch nicht viel zu tun. Jeden Tag arbeiten sie hart daran, bilden sich weiter oder entwickeln sich immer wieder neu, um oben zu bleiben.
#4 AM BALL BLEIBEN
Um erfolgreich zu sein, musst du beharrlich sein und Ausdauer mitbringen. Hingefallen? Ja, es tut Weh, es demotiviert, frustriert und am liebsten möchte man alles hinschmeißen. Verständlich! Man sollte im Hinterkopf behalten, dass die, die nicht kämpfen, können auch nicht gewinnen. Deshalb: Glaube an dich und halte durch!
#5 BALANCE SCHAFFEN
Bitte nicht über den Ausgleich vergessen. Natürlich sollte man für seine Träume hart arbeiten, aber man darf das eigene Wohlbefinden nicht auf der Strecke lassen. Gönn dir einen Ausgleich, verbringe Zeit mit deiner Familie und Freunden. Ab und zu Abstand zu nehmen, Ruhe zu haben hilft einem dabei sich danach wieder auf das Wesentliche konzentrieren zu können.
#6 MUT HABEN
Man sagt, das Spannende fängt außerhalb der eigenen Comfortzone an. Es ist schwer bei vielen Sachen sich zu überwinden, wenn es einem Angst macht und/oder man sich unsicher ist. Aber über den eigenen Schatten zu springen bringt wunderbare Früchte, man entwickelt sich selbst weiter und schafft noch ein Stück Selbstvertrauen. Traue dich!
#7 LERNEN
Sei neugierig und offen für Neues. Aber das fällt einem nicht schwer, wenn man etwas mit Leidenschaft tut und mit dem Herzen dabei ist. Viel Erfolg!

Vorstellungsgespräch: Do’s and Don’ts. TEIL II

In unserem letzten Artikel haben wir über die Fragen beim Vortsellungsgespräch gesprochen und darüber, warum die Antworten gut überlegt sein sollen. Hier sind weitere Fragen und Antwortoptionen zusammengefasst:

1. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Diese Frage kommt bei Bewerbungsgesprächen ziemlich oft vor. Eine falsche Antwort wäre: „In fünf Jahren würde ich gerne irgendwo am Strand liegen, nichts tun und „Sex on the Beach“ trinken.“ Die Idee dahinter hört sich zwar positiv an, aber sie bringt Sie in diesem Unternehmen garantiert nicht weiter, um es anders auszudrücken: Es ist nicht gerade Karriere fördernd. Daher überlegen Sie sich vorher, was Sie unter anderem zu der Entwicklung des Unternehmens beitragen können. Gerne können Sie zeigen, dass Sie zwar einen Plan im Kopf haben, sind aber für neue Perspektiven und Möglichkeiten offen.

2. Warum denken Sie, dass Sie für diese Position der/die Richtige wären?
„Weil ich nett bin und Sie einen heißen Vorgesetzten haben“ wäre eine Möglichkeit, ja. Eventuell wird es der Vorgesetzte auch ziemlich lustig und schmeichelhaft finden. Den Job kriegen Sie aber trotzdem nicht. Experten empfehlen, vorher alle Anforderungen dieser Stellenausschreibung aufmerksam durchzugehen und es sich gründlich zu überlegen welche von denen zu Ihrer Persönlichkeit passen würden. Bitte inkludieren Sie diese in Ihrer Antwort und schließen Sie Ihre Aussage damit ab, dass Sie sich mit der Philosophie des Unternehmens identifizieren können (vorausgesetzt Sie können es tatsächlich versteht sich).

3. Was sind Ihre Stärken und Schwächen?
Zweifellos ist die Selbstbewusstsein gut und das können Sie ruhig mal zeigen, aber nicht auf die folgende Art und Weise: „Ich bin der beste, den Sie in dieser Branche kriegen können.“ Auch in diesem Fall ist eine gute Vorbereitung angesagt. Statt „unbequeme“ Charakterzüge zu nennen, erwähnen Sie lieber solche Soft Skills, die mit Fortbildungsmaßnahmen korrigiert werden können. Dabei betonen Sie, dass Sie auch für die Schulungen offen sind und gerne Ihre Zeit und Energie darin investieren würden.

4. Mit welchen Eigenschaften anderer Menschen können Sie schlecht/gar nicht umgehen? Bzw. was machen Sie, wenn ein(e) Kollege(-in) kein Teamplayer ist?
„Töten!“ Ein Sinn für Humor ist überall willkommen, aber hier sollten Sie sich besser zurückhalten. Bitte vermeiden Sie auch die Erwähnung religiöser und ethnischer Angehörigkeit als Grund für die Abwesenheit der Sympathie Ihrerseits. Die politische oder solzialkritische Meinung lassen Sie bitte auch mal außen vor. Sollten Sie einen Charakterzug erwähnen, begründen Sie es! Z.B. Intoleranz oder Fremdenfeindlichkeit. Gerne kann man an der Stelle zum Ausdruck bringen, dass Gewalt keine Konfliktlösung ist, sondern ein Dialog, Kommunikation und der Wunsch den anderen zu verstehen, weil „Wir ein Team sind und alle im selben Boot sitzen.“

Vorstellungsgespräch: Do’s and Don’ts!

Nicht alle, aber ich glaube, viele von uns haben zumindest einmal in ihrem Leben nach einem Job gesucht. Der ganze Prozess läuft in allen Branchen ziemlich ähnlich ab: Man bewirbt sich für eine Stelle; sollte das Unternehmen interessiert sein, wird man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und vor Ort von Fragen bombardiert. Auch diese Fragen unterscheiden sich nicht oft von einander und um den Job zu bekommen, sollte man sie schon ziemlich geschickt und gekonnt beantworten, obwohl man manchmal der Verführung ausgesetzt ist einfach DIE WAHRHEIT zu sagen. Hier sind ein paar Fragen mit den möglichen Reaktionen darauf…

Escort berlin

1. Erzählen Sie uns etwas über Sie!
Das ist keine Frage, aber eine typische Aufforderung, mit der ein Bewerbungsgespräch häufig eröffnet wird. Man könnte natürlich die Wahrheit sagen. „Na ja, ich bin ein trockener Alkoholiker mit Borderline-Syndrom“, aber ich glaube nicht, dass Ihre Ehrlichkeit Ihre Chancen auf den Job erhöhen würde. Daher bleibt nur eins: Lügen, lügen, lügen. Ein Scherz! Erzählen Sie ein paar Fakten über sich, die für den Arbeitgeber relevant sein können. Mit dieser Frage möchte man nur feststellen, ob Sie Eckdaten herausfiltern können und wenn ja, welche das sind und was Ihnen wichtig ist.

2. Warum haben Sie sich bei uns beworben?
„Na ja, weil ich meine Miete zahlen muss und ihr im Büro Kaffee und Schokolade zur Verfügung stellt“ ist keine optimale Lösung. Hier geht es meistens darum, ob Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben, d.h. ob Sie sich über das Unternehmen, den potenziellen Job im Vorfeld ausreichend informiert haben. In Ihrer Antwort können Sie gerne die zentralen Beschäftigungsfelder des Unternehmens mit Ihren Interessen, Kompetenzen und Erfahrungen verbinden, z.B. Nachhaltigkeit als der roter Faden der Unternehmensphilosophie spielt für Sie eine große Rolle, denn Sie als Vegetarier und Tierschützer sich damit identifizieren können.

3. Warum möchten Sie Ihren derzeitigen Arbeitgeber verlassen? Bzw. aus welchen Grund haben Sie Ihren letzten Job gekündigt?

„Weil mein Chef ein selbstsüchtiger, egozentrischer Arschloch war“ – mööööp!! So bitte nicht! Ziel dieser Frage ist herauszufinden, ob Sie Durchhaltevermögen mitbringen oder bei den ersten Unannehmlichkeiten gleich das Handtuch werfen. Außerdem könnten es Konflikte gewesen sein, die Sie dazu gebracht haben, Ihren letzten Job zu kündigen. Das möchte kein Arbeitgeber wissen! BLABLA ist eine gute Alternative! Sagen Sie, dass Sie sich neue Ziele gesetzt haben, sich weiterentwickeln möchten und neue berufliche Herausforderungen suchen!
4. Was wissen Sie über unser Unternehmen?
„Keine Ahnung, ich war gestern auf einer Party/ mein Hund hat Welpen bekommen/meine Oma ist im Krankenhaus, deswegen habe ich es nicht geschafft nachzulesen.“ Diese und ähnliche Varianten wären inakzeptabel. Auch mit dieser Frage möchte der Arbeitgeber ermitteln, ob Sie sich im Voraus ausreichend mit dem Unternehmen befasst haben. Also bitte TUN SIE DAS! Finden Sie jede Information, die Sie überhaupt finden können und erwähnen Sie das im Gespräch. Ihr Wissen über’s Unternehmen signalisiert wahres Interesse und ernste Absichten, insofern ein Pluspunkt für Sie!

Fortsetzung folgt…