Escort und Moral. Who wins?

Obwohl mit dem ältesten Gewerbe jedes Jahr Millionen (wenn nicht Milliarden) umgesetzt werden, wird das Thema „Escort“, „Begleitung“ bzw. „Escortservice“ gesellschaftlich immer noch nicht angesehen bzw. akzeptiert. Auch den besten und niveauvollsten Escort Agenturen wird oft Prostitutionsförderung unterstellt, die Inhaber des Geschäfts werden als Zuhälter abgestempelt und das, was über die Damen gesagt wird, möchte man nicht mal wiederholen. lu
Dabei haben viele keine geringste Ahnung was das für Damen sind und glauben, dass sie alle Klischees bedienen. Häufig werden auch nicht die schmeichelhaften, sondern eher beleidigenden Worte verwendet, wenn es um Escort Damen geht. Leute begegnen dieser Berufsgruppe mit Vorurteilen. Aber warum eigentlich? Dann hört man oft als Argument: “Weil sie sich verkaufen.“ Ok, das ist legitim. Allerdings ist es so heutzutage, dass absolut jeder von uns sich heute „verkauft“, sei es beruflich oder privat. Wenn Sie auf der Suche nach einem Job sind, MÜSSEN Sie sich gut verkaufen (oder wie es so schön heißt „Selbstmarketing“ betreiben), sonst bekommen Sie den gewünschten Job nicht. Das betrifft auch unser Privatleben: Wenn man abends ausgeht, möchte man gefallen und seine(n) potenzielle(n) Partner(in) überzeugen, richtig? Auch hier müssen Sie sich gut verkaufen. Sowohl Putzfrauen und Handwerker, als auch Top-Manager und CEOs – ALLE verkaufen ihre Zeit und/oder Dienstleitung, um ihr Lebensunterhalt zu verdienen. Genauso wie Escort Ladies Berlin. Wenn es so ist, warum unterscheiden wir dann zwischen „diesen“ und „denen“? Warum darf eine Kassiererin ihren Beruf bzw. ein Tätigkeitsfeld bewusst und frei auswählen und eine Escort Dame nicht? Weil es angeblich „unmoralisch“ ist? Dann lassen Sie uns klären, wer die „Moralisten“ überhaupt sind. Diejenigen, deren Stimmen am lautesten sind, wenn es um die „unmoralischen“ Dienstleistungen von einem Escortservice geht und diejenigen, die im selben Atemzug die eigene Ehefrau mit der besten Freundin betrügen oder auf Facebook das Friede-Freude-Eierkuchen-Leben posten und dabei mit ihrer Frau seit Jahren nicht mehr schlafen? Die österreichische Novellistin Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach hat es mal hervorragend zum Ausdruck gebracht: „Es stände besser um die Welt, wenn die Mühe, die man sich gibt, die subtilsten Moralgesetze auszuklügeln, an die Ausübung der einfachsten gewendet würde“. An der Stelle bleibt nichts mehr zu addieren.
Jeder von uns hat das Recht sein Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten, genauso wie jeder von uns in einer freien, demokratischen Gesellschaft leben möchte. Also, lassen Sie uns die Wahl des anderen einfach tolerieren und respektieren, auch wenn man selbst sich für solchen Weg nicht unbedingt entscheiden würde. Love ist the answer.

Wie werden Sie glücklich?

Viele stellen sich im Laufe des Lebens die Frage nach seinem Sinn. Ob wir den Sinn entdecken oder nicht, strebt jeder von uns nach dem Glück. „Alles ist gut. Alles. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick.“ (Dostojewski: Die Dämonen).
Was macht uns Menschen glücklich(er)? Vielleicht soll man an der Stelle auch gar nicht über das Glück, sondern eher über die Zufriedenheit reden. Nicht über den Zustand der Euphorie, wenn man beispielsweise verliebt ist und die Hormone verrücktspielen, sondern eher über eine dauerhafte und nachhaltige Zufriedenheit. Hier sind ein paar Tipps bzw. Gedanken was uns dabei helfen könnte den gewünschten Glückszustand zu erreichen:
1. Giftige Beziehungen loslassen. Leute, die Ihnen nicht gut tun, die mehr negative als positive Emotionen in Ihr Leben reinrbingen bzw. die Ihr Leben vergiften sollte man lieber loslassen.
2. Verabschieden Sie sich von Ihren Fehlern, die Sie in der Vergangenheit gemacht haben. Etwas zu bereuen ist menschlich, aber wenn Sie aus dem Grübeln nicht mehr rauskommen, zieht es Sie nur runter. Solche Fragen wie „Was hätte ich anders machen können?“ bringen einen keinesfalls weiter, eher im Gegenteil. Man kann die Vergangenheit nicht mehr ändern, dafür aber die Zukunft. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf positive Dinge und Ereignisse in Ihrem Leben JETZT. Und schätzen Sie diese.
3. Lassen Sie Ihr Bedürfnis los immer recht zu haben. Wenn man sich wegen jeder Kleinigkeit streitet und stresst, wird man schnell unglücklich. Versuchen Sie die folgende Vorgehensweise: „Du hast Recht und ich meine Ruhe.“ Es wirkt wahre Wunder!
4. Hören Sie auf sich zu bemitleiden! Die permanente Wiederholung von solchen Sätzen wie „Ich werde für immer alleine bleiben“, „Keiner liebt mich“, „Ich schaffe das nie“ wird irgendwann wahr (wie jeder Gedanke). Unterschätzen Sie nicht die Kraft der Gedanken nicht! Fokussieren Sie sich auf die schönen Dinge des Lebens und sie merken den Unterschied!
5. Eine weitere Falle ist das ständige Versuchen allen zu gefallen. Machen Sie sich eine Sache klar: Sie sind kein Nutella, Sie können nicht jeden glücklich machen. Rücksicht ist okay, aber sich ständig anpassen und verstellen macht auf Dauer keinen glücklich, sondern setzt eher unter Druck. Der Druck ist wiederum kontraproduktiv, wenn Sie glücklich werden wollen. Sie dürfen Sie selbst sein. Jeder von uns darf das!
6. Think BIG! Verabschieden Sie sich von der Einstellungen, die Ihre Träume auf irgendeine Art und Weise begrenzen. Nur weil es die anderen nicht geschafft haben, heißt noch lange nicht, dass Sie es nie schaffen werden. Nur weil die anderen bestimmte Erfahrungen in ihrem Leben gemacht haben, bedeutet nicht, dass es Ihnen auch passieren wird. Ihr Leben und Ihr Schicksal sind einzigartig, also „Think Big“.
7. Hören Sie auf es jedem recht machen zu wollen. S. Punkt 5.
8. Lästern Sie nicht über andere und meckern Sie nicht über Ihr Leben. Legen Sie den Fokus auf positive Momente, sowohl bei sich, als auch bei den anderen.
9. Machen Sie sich keine Sorgen über die Zukunft. Natürlich ist es menschlich und nachvollziehbar, aber Sie können es nicht wissen wie Ihr Leben sich entwickeln wird. Aber was Sie ändern können ist JETZT. Bleiben Sie im JETZT und genießen Sie es.

Blöde Fragen beim ersten Date! Teil III

Da das Thema der blöden Fragen beim ersten Date immer noch nicht ausgeschöpft ist (Dummheit ist leider oft maßlos), berichten wir auch heute über die dummen Fragen beim ersten Date und potenziellen Antworten darauf.

unzufriedene Frau

1. „Was hältst du von Pornos?“
Hm, ich meine Pornos ist eine wunderbare Sache und kann in bestimmten Situationen durchaus behilflich sein 😉 Also warum nicht! Aber die Frage ist mit Sicherheit nicht für’s erste Date gedacht. Somit erwecken Sie den Eindruck, dass Sie nur auf das Eine aus sind und wenn Ihr Date das nicht tut, dann wird mit dieser Frage – gelinde gesagt – eine ziemlich unangenehme Situation geschaffen. Lassen Sie lieber die Sex-Fragen beim ersten Date beiseite, es sei denn Sex ist das eigentliche Ziel des Dates für beide Seiten.
2. „Wie würdest du die Silvesternacht verbringen?“
Am 02.Mai solche Frage zu stellen ist schon ziemlich seltsam. Wenn es schon sein muss, ist Ihr Schlüsselwort: RELEVANT. Wählen Sie relevante Fragen und Ereignisse aus und stellen Sie dazu Fragen. Das würde bei der Dame viel besser ankommen.
3. „Wer ist dein Lieblingsschauspieler?“
Wenn Sie mit der Kritik gut umgehen können, können Sie die Frage gerne stellen. Warum? Ganz einfach! Stellen wir uns die folgende Situation vor: Die Frau sagt „Channing Tatum“. Und wenn Sie nicht gerade so fantastisch gebaut und gut trainiert sind wie er, stehlen Sie sich selbst die Show. Die Frau gerät ins Schwärmen und Sie werden in diesem Kontrast schnell unattraktiv wirken. Der Schuss geht also nach hinten los. Fragen Sie stattdessen welche Schauspielerinnen sie mag und versuchen Sie herauszufinden welche Gemeinsamkeiten sie mit denen hätte. Anschließend machen Sie ein Kompliment. Und so punkten Sie wieder!
4. „Hast du jemals mit Drogen experimentiert?“
„Hm, warum „jemals“, ich bin ein Junkie, kann ohne Koks, LSD o.ä. nicht leben.“ Was soll die Frage? Sie können doch auch genauso fragen: „Bezahlst du Steuer oder lässt du dich gerne schwarz bezahlen?“ Das fragt man nicht, und wenn schon, dann bestimmt nicht SO. Das wirft ein schlechtes Licht auf Sie und auf Ihre Begleitung auch. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Gefühle des anderen. Bei allen Fragen und Themen.

5. „Wie gut küsst du?“
S. Punkt 4.
6. „Wie gehst du mit Ärger um?“
„Ich töte Idioten, die blöde Fragen stellen, weil ich ein Blödsinn-Überdosis habe.“ Sind wir gerade im Vorstellungsgespräch für die Stelle des Vorgesetzten? Nein, also seien Sie sanfter, persönlicher und viel netter. Das bringt Sie voran.
Die Damen von Sisters Escort Berlin würden das nur begrüßen.