7 brisante Fragen über Sex ohne Beziehung!

Die Zeiten, als Sex ausschließlich ein Teil der ganz großen Liebe war, sind längst vorbei. Und heutzutage, im 21. Jahrhundert, ist es kein Wunder, dass viele bereit sind mit denen die Nächte zu verbringen, mit denen sie eigentlich „keine Tage“ verbringen wollen. Nur Sex! Ohne Verpflichtungen, ohne Verantwortung und erst Recht ohne emotionale Bindung. Wenn Sie sich auch dazu zählen, dann sollten Sie dazu bereit sein, mit Ihrem Partner ein paar Einzelheiten zu besprechen.

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1. Soll man ihm Bescheid sagen, dass man von ihm außer Sex nichts will?
Eigentlich JA. Es wäre besser ihn darüber zu informieren, dass Sie im Moment keine ernste Beziehung suchen, allerding fühlen Sie sich von ihm angezogen und hätten nichts dagegen mit ihm im Bett zu landen.

2. WO?
Wenn Sie eine Frau sind, dann wäre es keine gute Idee mit einem Fremden mitzufahren, auch wenn Sie sich sicher sind, dass Sie mit ihm unbedingt schlafen möchten. Auch die Escortdamen, die Fremden „beruflich“ treffen, setzen ihre Escort Agentur IMMER in Kenntnis, ob sie noch beim Date sind oder den Gast bereits verlassen haben. Somit sorgt die Begleitagentur für die Sicherheit der Escorts. Bitte lassen Sie Ihre Freunde wissen wo Sie sind bzw. hinwollen und bitten Sie sie später zurückzurufen. Es mag im Moment übertrieben klingen, aber bei der eigenen Sicherheit gilt: Besser zu viel, als zu wenig.
Wenn es um einen Mann geht, ist die Frage „Wo?“ wahrscheinlich irrelevant, obwohl… You never know…

3. Wenn Sie über Nacht nicht bleiben möchten…
Man könnte eine Tasse Kaffee oder Tee nach dem Motto „Bevor ich gehe“ anbieten 😉 Das würde dem Anderen den Gedanken über das Gehen auf die sanfte Art beibringen. Wenn Sie trotzdem danach gefragt werden über Nacht zu bleiben, können Sie erwähnen, dass Sie morgen früh aufstehen müssen und Zuhause ausschlafen möchten. Denn Sie „können nicht ruhig schlafen, wenn neben Ihnen so ein(e) attraktive(r) Partner(in) liegt“.

4. Wenn Sie die Person wiedersehen möchten? Aber ohne Verpflichtungen.
Wenn Sie Ihre Absichten von Anfang an offen kommuniziert haben, dann würde ein Anruf genügen, um sich bei Ihrer Bekanntschaft in Erinnerung zu rufen (vorausgesetzt die Sympathie besteht beidseitig). Wenn Sie es aber verheimlicht haben, dass Sie für nichts außer Sex bereit sind, sinken die Chancen für das zweite Date.

5. „Freindship with benefits“
Sind Sie bereit für eine Beziehung ohne Verpflichtungen? Oder wie man es heutzutage nennt: „Mingle“-Dasein. „Mingle“ stellt eine Beziehungsform dar, bei der man in einer „Halbbeziehung“ ist, also man ist offiziell Single, schläft aber dabei mit einem und unternimmt mit ihm Sachen, die Paare unternehmen. Aber auch nicht weiter. Bei solcher Geschichte ist die Gefahr groß, dass einer der Partner eine emotionale Bindung aufbaut und sich verliebt, OBWOHL es von Anfang an anders abgesprochen war. Aber Gefühle lassen sich eben nicht „absprechen“… Sie sind dann auf einmal DA. Auch in der Escortbranche passieren solche Liebesgeschichten: Beispielsweise bucht ein Gast eine Dame von Escort Berlin regelmäßig und verliebt sich dann in sie.
Darum fragen Sie sich vorher, ob Sie Sex und Liebe bzw. Beziehung von einander wirklich trennen können.

6. Soll ich dem Partner sagen, dass er nicht der „Einzige“ ist?
Ja, das sollten Sie tun! Die Einzelheiten über die Länge, Größe oder was auch immer können Sie Ihrem Partner gerne ersparen, aber man sollte auf jeden Fall darüber informieren, damit Sie im Nachhinein nicht als „Betrügerin“ dastehen oder als diejenige, die den Partner einfach ausgenutzt hat.

7. „Lass uns Freunde bleiben!“
Nach einer ernsten Beziehung ist es nicht einfach. Aber wenn ihr nur Liebhaber wart, ist dieser Spruch angemessen. Laut Statistik: Zwischen zwei Ex-Liebhabern kann eine wunderbare Freundschaft „danach“ entstehen. Allerdings wenn einer von den Beiden auf die Fortsetzung der Beziehung hofft, dann besser nicht. In der Regel geht der Schuss nach hinten los.

Escort Berlin: Ist ihr Orgasmus wirklich echt?

Die Gentlemen, die ab und zu eine Escortdame gebucht und mit ihr einen schönen Abend verbracht hatten, fragten sich sicherlich danach, ob ihr Orgasmus denn wirklich echt war oder ob sie es bloß vorgetäuscht hat. Wir von Sisters Escort haben es mit unseren Begleitdamen Berlin besprochen und ein paar Hinweise für die lieben Männer zusammengefasst wie (ein) Man(n) den echten Orgasmus vom Fake unterscheiden kann.

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1. Das erste und wahrscheinlich das Wichtigste: Eine Frau kann nicht den Höhepunkt erreichen ohne dass sie nicht mal für eine Sekunde Ihre Augen schließt. Ähnlich läuft es auch beim Küssen: Wenn sie Sie mit den offenen Augen küsst, sind da nicht viele Emotionen im Spiel, wenn überhaupt.

2. Beim Orgasmus wird das weibliche Hirn nicht mit Sauerstoff versorgt, dabei findet rhythmische Muskelkontraktion ihrer Vagina, Gebärmutter und Bauchmuskeln statt. Es pulsiert mit dem Zeitintervall von ca. 0,7-0,9 Sekunden. Jeder Mann soll es bemerken können, vor allem wenn das männliche Glied sich währenddessen noch in seiner Partnerin befindet. Wenn Sie keine Muskelkontraktion ihrer Vagina spüren, ist ihr „Nirwana-Zustand“ nicht echt.

3. Beim Orgasmus unterbricht die Frau niemals den Kontakt ihrer erogenen Zone mit dem Anreger (sei es Penis, Finger, Zunge, Vibrator, Dildo etc). Nach dem Höhepunkt kann es sein, dass die Dame die Hand ihres Partners wegnimmt bzw. sich der weiteren Stimulation entzieht, denn die weitere Stimulation kann sehr wohl schmerzhaft sein.

4. Wenn die Frau beim wilden Sex gekommen ist, entspannt sich ihr ganzer Körper und ist fast schon am Einschlafen. Sollte sie danach immer noch erregt sein, heißt es, dass sie sich nicht abreagiert hat und bleibt aus diesem Grund weiter aktiv: Sie möchte küssen, quatschen oder was auch immer, die Frauen sind ja bekanntlich erfinderisch.

5. Passen Sie auf ihren Gesichtsausdruck auf: Beim Höhepunkt können die Frauen ihre Gesichtsmuskeln nicht kontrollieren, also sollten Sie eine seltsame Grimasse auf ihrem Gesicht beobachten, bitte nicht wundern: Das ist kein Zeichen der Abneigung, ganz im Gegenteil! Ein dankbares Lächeln sehen Sie erst später, aber in DEM Moment einen himmlischen Gesichtsausdruck zu bewahren ist unmöglich.

6. Das Herz lügt nicht. Wenn sie kommt, schlägt ihr Herz wie verrückt.

Lieber Männer, viel Erfolg 😉

Vaginaler Orgasmus: Alles gelogen?

Genauso wie mit den Einhörnern und der geschlechtsunabhängigen Entlohnung gehört auch der vaginale Orgasmus zu den Mythen. Clinical Anatomy Journal hat eine Studie veröffentlicht, die bestätigt, dass die meisten Frauen weltweit keinen Höhepunkt bei Penetration erreichen können. Ein Skandal! Denn wenn das stimmt, haben wir Frauen so lange unter einem Problem gelitten, das eigentlich GAR NICHT EXISTIERT HAT.

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Man vermutete es schon lange, dass eine Klitoris jede Art vom weiblichen Orgasmus fördert und es ist eigentlich keine Überraschung, dass die zwei „Beinchen“ dieser erogenen Zone für die Erreichung aller Orgasmen zuständig sind. Andere Sexperten und unsere Damen von Escort Berlin behaupten, dass Frauen sicherlich unterschiedliche Bewegungen bevorzugen, sowohl bei Masturbation, als auch beim Sex mit einem Partner, um den Höhepunkt zu erreichen. Auch wenn die Begriffe „Klitoraler Orgasmus“ und „G-Punkt“ keine wissenschaftlichen Definitionen haben, können sie trotzdem sehr hilfreich sein, wenn es um die eigene Sexualität und um die Stimulation geht.
Klitoris ist ein kleiner, weiblicher und hochsensibler Körperteil, der sich außen befindet, direkt neben dem Eingang in die Vagina. Er besteht aus dem gleichen Gewebe wie ein Penis und reagiert auf die sexuelle Stimulation.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eben dieser kleiner Körperteil der Schlüssel zu allen weiblichen Orgasmen ist. Sie behaupten auch, dass die Begriffe „G-Punkt“, „Vaginaler Orgasmus“ und „Klitoraler Orgasmus“ falsch sind. Die richtige Beschreibung wäre „Ein weiblicher Orgasmus“.
Das bestreiten wiederum die anderen Wissenschaftler, indem sie sagen: „ Der Begriff „Weiblicher Orgasmus“ ist viel zu breit und kann kaum bei Diskussionen behilflich sein, die als Ziel haben herauszufinden wie man den Höhepunkt erreicht. Es gibt sowohl viele Methoden, um die sexuellen Organe und Rezeptoren zu stimulieren, als auch eine Vielfalt von unterschiedlichen Vergügungsarten, die wir damit anstreben – insofern ist der Begriff „Weiblicher Orgasmus“ einfach unpassend und nicht ausreichend“.

Die neuen Studien und einige Begleitdamen (aus eigener Erfahrung) behaupten, dass ALLE Frauen die Kulmination erreichen können, vorausgesetzt die weiblichen sexuellen Organe werden KORREKT stimuliert.
Früher haben die medizinischen Zeitschriften behauptet, dass die Frauen, die mit der Erreichung eines Orgasmus Schwierigkeiten haben, haben eine zu kleine oder von der Vagina weit entfernte Klitoris. Diese Erkenntnisse bestätigen die Vermutung, dass die Größe und die Lage einer Klitoris alle Empfindungen beim Sex direkt beeinflussen. Das klingt logisch, denn eine ziemlich große Fläche wird beim Sex stimuliert. Und wenn die Klitoris nah liegt und ein Teil dieses Bereichs ist, hat eine Frau dementsprechend viel mehr Chancen einen Orgasmus zu erreichen.

Was bedeutet das für Ihr Sexualleben?

Frauen sollten sich selbst weniger Druck machen und nicht versuchen herauszufinden welchen Orgasmus sie erreicht haben. Wir sollten unser Schubladendenken ablegen und keine Etiketten aufhängen. Diese Versuche herauszufinden, ob der weibliche Orgasmus nun vaginal, klitoral oder durch den G-Punkt zustande gekommen ist, übt auf Frauen emotionalen Druck aus, denn sie würden am liebsten den vaginalen Orgasmus erreichen, um ihrem Sexualpartner Vergnügen zu bereiten. Die Ejakulation eines Mannes darf für eine Frau nicht das Ende vom Sex bedeuten. Es soll mit den Berührungen und Küssen weiter gehen. Das bestätigen auch Sexperten und sagen, dass der Höhepunkt einer Frau nicht an Penis, sondern an Klitoris liegt.