6 TIPPS GEGEN KATER!

Ob Firmenevents, Hochzeiten, Geburtstage und vielerlei andere Anlässe laden dazu ein, ein Gläschen Wein, Bier oder ein Cocktail zu trinken. Oft werden daraus mehrere Gläser und ein längerer Abend. Am Morgen danach muss man büßen, denn der schlimme Kater lässt nicht lange auf sich warten: Der Kopf dröhnt, der Magen rebelliert und der Körper sehnt sich nach Wasser. Dabei müssen Sie trotz Kater INS BÜRO und noch den ganzen Tag „ohne Verluste“ überstehen! Keine Panik! Unsere Begleitdamen haben für Sie ein paar Tipps zusammengefasst, wie Sie den Tag überstehen:

1.
FRÜH AUFSTEHEN
Ja, ich weiß! Es klingt für Sie nicht nur unlogisch, sondern auch nach einer Horrorvorstellung. Der Gedanke dahinter ist eigentlich ganz simpel: Etwas mehr Schlaf wird Ihren Tag nicht mehr retten, etwas mehr Vorbereitungszeit schon. Wenn Sie es schaffen, sollten Sie möglichst KALT duschen. Nein, Sie sind nicht im falschen Film: Eine kalte Dusche kurbelt Ihren Kreislauf an und lässt Sie danach besser fühlen. Putzen Sie sich besonders gründlich die Zähne und nehmen Sie sich unbedingt die zwei Minuten, um den Club-Stempel von gestern Nacht loszuwerden.

2. GUT AUSSEHEN

Als Faustregel gilt: Je mieser Sie sich fühlen, desto besser sollten Sie sich anziehen. Das steigert das Selbstwertgefühl und verringert Ihre Identifizierbarkeit als Katerzombie. Greifen Sie also lieber zum frisch gebügelten weißen Hemd als zum lässigen Polo-Shirt.

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3. ZU FUSS GEHEN
Ihr Körper benötigt ein wenig Bewegung und Sie brauchen auch morgen noch Ihren Führerschein. Deswegen wäre es mit Sicherheit eine gute Idee, angesichts des Restalkohols in Ihrem Blut, Ihr Auto stehen zu lassen.

4. NAHRUNG AUFNEHMEN

Gestern haben Sie Ihren Elektrolyt-Haushalt im Körper bestimmt durcheinander gebracht. Daher gilt’s: Mineral- und vitaminreiche Lebensmittel (auch in Form von Smoothie) zu sich nehmen. Am wichtigsten ist ohnehin: Gaaaaaanz viel Wasser trinken.

5. NICHT JAMMERN
Sie leiden, klar! Aber laut rumzuheulen hilft Ihnen nicht weiter. Das Einzige, was Sie damit gewinnen, ist einen schlechten Ruf und genervte Kollegen.

6. SEX

Sex ist wahrscheinlich die angenehmste Methode, um den Kater loszuwerden. Dabei sind hier alle oben erwähnten Tipps enthalten: Sex fördert Ihren Kreislauf, Bewegung und Schwitzen sind auch inkludiert und für’s Jammern bleibt da gar keine Zeit! Vor allem, wenn Sie sich mit den attraktivsten Damen von Sisters Escort Berlin vergnügen. Gute Besserung! 😉

Warum MÜSSEN Männer öfter Sex haben?

Ein deutscher Wissenschaftler hat am Anfang des 20. Jahrhunderts eine Theorie aufgestellt, dass ein Mann in seinem gesamten Leben 5400 Ejakulationen „zur Verfügung“ hat. Aus diesem Grund hat er der männlichen Welt empfohlen, sich bis zum 25. Lebensjahr zurückzuhalten und ab dem Zeitpunkt das Sexleben Stück für Stück zu intensivieren. Aber die moderne Wissenschaft hat diese Theorie einfach zerschossen, denn ausgerechnet bis zum 25. Lebensjahr gilt das Sexleben eines Menschen am intensivsten. Wenn man aber auf „unseren“ Wissenschaftler hören und sich „schonen“ würde, könnte man mit 80j. zu einem Playboy werden. Es sieht aber so aus, dass egal, wie lange Sie bereits sexuell aktiv sind, ab und zu haben wir alle (aus welchen Gründen auch immer) eine „Durststrecke“. Manchmal dauert’s eine Woche, manchmal Jahre…

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Schon nach 10 Tagen der Abstinenz beeinflusst es negativ die Geschwindigkeit der Spermien. Das Sperma, das nicht rechtszeitig ejakuliert wurde, fängt an sich aufzulösen. Abstinenz ist vor allem schlecht für Männer mit einer Erkrankung der Prostata. Ärzte behaupten, dass häufige Ejakulationen eine gute Vorsorge gegen Prostata-Erkrankungen sind. Dabei gilt’s: Je potenter ein Mann ist, desto schwerer fällt es ihm diese Abstinenz zu „leben“.

Noch komplizierter wird es bei dem sogenannten „Witwer-Syndrom“, also ein älterer Mann wird impotent, weil er auf Sex verzichtet. Die Sache ist die, dass alle Organe Sauerstoff benötigen und vor allem ein funktionierender Penis. In der Regel bekommt ein Penis genug Sauerstoff durch die nächtlichen Erektionen. Mit dem Alter wird der Kreislauf schlechter, denn Arterien werden durch die Cholesterinmenge verstopft. Apropos Kreislauf: Sex ist ein ziemlich intensives Workout und fördert somit einen normalen Kreislauf.

Sex ist wahrscheinlich die angenehmste Art, um Ihre Gesundheit zu fördern. Macht Liebe, am besten mit den Escortdamen von Sisters Escort Berlin.

Männliche Mythen über weibliche Sexualität

Es gibt eine Reihe von Mythen über die weibliche Sexualität, die von jeder männlichen Generation gepflegt und „weitergegeben“ wird. Deswegen versuchen wir von Sisters Escort zusammen mit unseren wunderbaren Escortdamen Berlin diese zu widerlegen. Nach einer akkuraten Recherche sind wir zu den folgenden Schlüssen gekommen:

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Mythos 1: Die Dauer von Sex ist für eine Frau ausschlaggebend: Je länger, desto besser!

Natürlich braucht eine Dame ein wenig Zeit bis sie Ihren Höhepunkt erreicht hat, aber diese Zeit sollte mit Sinn und Verstand „investiert“ werden. Wichtig dabei ist nicht die Dauer, sondern die Stimulation der erogenen Zonen der Partnerin und die Fähigkeit ihre Erregung zu halten und zu intensivieren. Die sinnlose Reibung an der Vagina der Frau bringt wenig bis gar nichts. Och doch, vielleicht wird sie davon leicht irritiert, aber bestimmt nicht begeistert.

Mythos 2: Wenn man das Herz einer Frau erobern möchte, soll man ihr Gedichte vorlesen, denn davon schmelzen die Frauen einfach so dahin.

Laut den letzten Forschungsergebnissen französischer Wissenschaftler, nehmen ca. 40% aller Frauen Gedichte sehr schlecht wahr und das dauerhafte Zuhören von diesen geht ihnen auf die Nerven. Dafür aber werden 100% aller Frauen erregt, wenn sie Liebesgeständnisse hören.

Mythos 3: Männer mit einem Schnurrbart sollen auf die Frauen attraktiver wirken.

Das soll ein unbewusster Prozess sein und sobald eine Dame einen Mann mit einem Oberlippenbart sieht, empfindet sie sexuelle Erregung ihm gegenüber.

Weder ein Oberlippenbart noch seine Form haben besondere sexuelle Auswirkungen auf das weibliche Geschlecht. Denn weder die Brustwarzen, noch die Klitoris einer Frau kann auf irgendeine spezielle Art und Weise von dem Oberlippenbart stimuliert werden. Es geht immer nur um das Eine – die individuellen Vorlieben derjenigen Frau: Die einen finden es anziehend, schön und toll, die anderen nicht.

Mythos 4: Ob eine Frau Jungfrau ist oder nicht, kann man erkennen bevor man mit ihr ins Bett geht
: Eine Jungfrau hält ihre Knien zusammen und eine Frau, die bereits Sex hatte, tendiert dazu ihre Knien eher nicht zusammenzuhalten.

Die Position der Beine hat überhaupt nichts mit dem Zustand von Jungfernhäutchen zu tun.

Mythos 5: Es gibt keine frigiden Frauen.

Leider stimmt es nicht. Frigidität (die Fähigkeit kein Lustgefühl empfinden oder einen Orgasmus bekommen zu können) kann sich schon in der frühen Kindheit bilden. Die Ursachen sind die mangelnde Mutterliebe, sexuelle Aufmerksamkeit vom Stiefvater oder die erste unangenehme sexuelle Erfahrung (z.B. mit den Elementen von Gewalt). Das erzeugt bei der Dame feste Minderheitskomplexe, die ziemlich schwer sind wegzukriegen (auch mit Hilfe eines Psychotherapeuten). Apropos noch ein Mythos: So eine Frau kann nur ein zärtlicher und geduldiger Partner wieder „zurück ins Leben“ bringen. Ganz im Gegenteil: Sie benötigt eher einen groben Partner. Denn die erste sexuelle Erfahrung bildet ein Stereotyp und ein Orgasmus kann nur durch die ähnliche Wirkung erreicht werden.

Mythos 6: Ein durchtrainierter Mann á la Schwarzenegger ist ein Traummann für jede Frau.

Auch hier geht es um nichts anderes als die individuellen Vorlieben. Nichtsdestotrotz kann man behaupten, dass die meisten Frauen mit Sicherheit primär auf den männlichen Intellekt positiv reagieren und nicht auf die großen Muskeln. Wichtig für die Frauen sind auch seine Zärtlichkeit, Charisma, Humor und bestimmt nicht die Größe seiner Oberarme.

Mythos 7: Wenn eine Frau einen fast schon keuschen Lebensstil pflegt, ist ihre Vagina eng. Und umgekehrt.

So ein Quatsch! Die Größe einer Vagina ist bei allen Frauen ungefähr gleich: Beim Geburt soll ein Babyköpfchen dadurch passen. Ein Mann spürt eher den Tonus der vaginalen Muskeln beim Sex und der hat mit dem Lifestyle der Frau zu tun: Je gesünder sie lebt, desto besser ist es für alle Organe, nicht nur für die Vagina.