Schlagwort-Archiv: liebe

10 Dinge, die einen Mann sofort unwiderstehlich machen!

1. Ein Mann, der ein Ziel vor Augen hat. Ob er sich seiner Karriere oder seinem Hobby widmet: Wenn ein Mann etwas mit Passion und Hingabe tut, ist es unglaublich attraktiv.

2. Ein Mann, der handwerklich begabt ist. Es ist ja nicht so, dass wir – Frauen – nicht selbstständig sein wollen/können, aber wenn ein Mann und ein paar Sachen im Haus reparieren kann, ist es unglaublich erotisch, geschweige denn wirtschaftlich profitabel 😉

3. Ein Mann, der sich um seine Familie kümmert und Verantwortung für seine Familie übernimmt. Ob das die Eltern, Geschwister oder vielleicht sogar nur ein Haustier ist – es zeigt Reife und Liebe und beides macht denjenigen definitiv sehr interessant.

4. Hände eines Mannes. Vielleicht ist es so, weil sie etwas reparieren, erschaffen, sowie ein großes Vergnügen bereiten können 😉

5. Ein Mann, der Träume hat und die auch verfolgt . Ziele und Träume sind wichtig, wenn die Person in ihrem oder im Leben anderer was bewegen möchte. Es gibt nichts Erotischeres als ein Mann, der weiß, was er will, und der es mit einer glühenden Leidenschaft verfolgt.

6. Ein Mann mit Klasse ist sensationell! Das galante Benehmen bzw. Gentleman der alten Schule ist und bleibt in der Frauenwelt angesagt. Einer, der die Tür aufhält, gepflegt ist, stilvoll und sauber gekleidet ist und einer Dame sagt, wie bezaubernd sie heute aussieht… Wow… Alle Frauenherzen schmelzen dahin.

7. Ein Mann, der keine Angst hat zu kommunizieren, wie er sich wirklich fühlt. Frauen wollen nicht den starken, schweigsamen Typ: Es wäre zu kompliziert. Was die Damenwelt aber attraktiv findet, ist ein Mann, der uns genau sagen kann, was er will und braucht, und wie er sich fühlt.

8. Ein Mann, der sich um eine Frau im Bett kümmert. Eine Frau findet es sehr anziehend, wenn ein Mann ihren sexuellen Bedürfnissen bzw. Wünschen nachgeht. Einer, der nicht nur auf seinen Vergnügen fokussiert ist, sondern auch darauf, (s)eine Frau zu befriedigen.

9. Ein Mann mit Manieren. Wenn er weiß, wie man den Älteren anspricht, sich respektvoll seiner Mutter gegenüber verhält und isst, ohne einem Troll zu ähneln, wirkt ausgesprochen attraktiv.

10. Ein Mann, der selbstbewusst ist, aber nicht eingebildet oder arrogant wirkt. Einer, der weiß, dass er etwas ziemlich gut kann, aber fängt nicht an, sich selbst permanent dafür zu loben. Das ist das, was eine Frau wirklich will, auch eine Dame von Escort Berlin 😉

30 Fragen, um herauszufinden, wer die Frau vor Ihnen wirklich ist!

Irgendwann war es dann soweit. Der langersehnte Abend kam und diese hübsche, elegante Escortdame von Sisters Escort Berlin saß nun vor ihm und schaute ihn an. Wie oft hat er sich ihre Bilder angeschaut, davon geträumt und sich vorgestellt, wie traumhaft und unvergesslich dieser Abend werden wird. Alles war wunderbar, es gab nur ein kleines Problem: Entweder haben die Gesprächsthemen ihm auf einmal gefehlt oder war er einfach zu aufgeregt und von ihrer Schönheit so fasziniert, dass er kein Wort loswerden konnte.
Liebe Gentlemen, damit es Euch nie passiert, haben wir eine Liste mit Fragen erstellt, die nicht nur als „Icebreaker“ (und nicht nur bei Escort Dates) dienen können, sondern auch als ein gelungener Einstieg, falls Sie die Dame ein wenig besser kennenlernen möchten.

bll

1. Gab’s irgendein Ereignis in deinem Leben, das dich zu einer stärkeren Person gemacht hat?
2. Gab’s irgendein Ereignis in deinem Leben, das dich dazu gebracht hat, sich schwach zu fühlen?
3. Gibt’s einen speziellen Ort, wo du dich besonders wohl fühlst?
4. Flüchtest du gern vom Alltag? Wenn ja, wohin?
5. Wer hat, deiner Meinung nach, den größten Einfluss auf die Person gehabt, die du heute bist?
6. Wenn du eine Sache an sich selbst ändern könntest, was wäre das?
7. Wenn du nur einen Tag zum Leben hättest, was würdest du als erstes tun?
8. In welchem Jahrzehnt würdest du dich am wohlsten fühlen?
9. Zu wem hast du in deiner Familie die engste Verbindung? Warum?
10. Wer ist die Person, die dich am besten kennt?
11. Welche Qualität bzw. welcher Charakterzug schätzt du an deinem(r) besten Freund(in) am meisten?
12. Als du ein Kind warst, was dachtest du, wirst du machen, wenn du groß bist?
13. Wenn du dich mit einem Buch- oder Filmfigur identifizieren könntest, wer wäre das?
14. Hörst du gerne Komplimente? Oder hasst du es?
15. Die Sachen, die du an dir am meisten magst: Hat es eher mit deinem Aussehen oder mit deiner inneren Welt zu tun?
bl2
16. Was magst du besonders an deinem Äußeren?
17. Was für einen Charakterzug schätzt du an dir am meisten?
18. Glaubst du an die Liebe auf den ersten Blick?
19. Glaubst du an die Idee von „Soul Mates“?
20. Wie ernst nimmst du Horoskope?
21. Hast du dich jemals verliebt? Wie oft?
22. Was bringt dich dazu, dich in jemanden zu verlieben?
23. Was bedeutet Verwundbarkeit für dich? Was kann dich verletzen?
24. Was wäre diese eine Sache, die du einen Mann unbedingt fragen wollen, aber total Angst davor haben würdest?
25. Beyonce singt „If I were a boy, I would…“. Wenn du eine Möglichkeit hättest, für einen Tag ein Mann zu sein, was würdest du als erstes tun?
26. Was findest du am attraktivsten an jedem Geschlecht?
27. Was ist die eine Sache, über die du mehr erfahren wollen würdest?
28. Was hast du noch nie getan und aber gerne tun würdest?
29. Warum hast du es noch nicht getan?
30. Wenn Geld egal wäre, wie würde dein Traumjob sein?

Escort, Tinder und Porno oder Liebe 2.0

Es ist nicht unbedingt schwer zu erahnen, was sich oft in den Köpfen vieler Männern abspielt. Etwa ein Drittel ALLER WELTWEITEN INTERNETSEITEN hat pornografische Inhalte, aber nur 0,0000001 Prozent beschäftigen sich mit der zweiten Lautverschiebung im indogermanischen Sprachraum. Man muss kein Genie sein, um daraus einen groben Trend abzuleiten. Google weiß vielleicht so viel über uns, weil wir so einfach sind.
Diese Erkenntnis versuchen zahlreiche Dating-Portale zu nutzen. Mit Hilfe von Suchalgorithmen gaukeln die Anbieter den „Liebessuchenden“ nahezu hundertprozentige Liebesgarantie vor. Da füllt man endlose Fragebögen aus, die selbst der FBI zu persönlich wären: „Angenommen, Sie haben ein Blind Date und merken, dass es nicht funkt. Was machen Sie? Sagen Sie es ihm/ihr direkt ins Gesicht? Gehen Sie auf die Toilette und kommen nie wieder zurück? Ergreifen Sie die Flucht auf eine andere Art und Weise? Oder stellen Sie sich tot?

dreier

All diese Daten werden mit denen unserer potenziellen Partner verglichen und dann wird uns einer oder eben mehrere vorgeschlagen. So viel Aufwand: Mathematische Algorithmen, ultrakomplexe teure Software, Monate oder Jahre von Arbeit, Geld, Schweiß und Überstunden nur dafür, dass mein „Date“ zu unserem Treffen erscheint und mit dem Finger in der Nase bohrt. Mit 35j. Also stehe ich auf und gehe. Na ja.

BTW wussten Sie schon, dass unser Wissenschaftsmagazin N1 „Cosmopolitan“ hat eine Umfrage durchgeführt und herausgefunden, dass die besten Flirt-Chancen auf einer Party oder im Urlaub entstehen. NEEEEEEE, oder? Rein intuitiv hätte ich auf „Kanalarbeiten“ getippt.

Aber ganz ehrlich: Hilft uns dieser technische Fortschritt wirklich bei der Partnersuche oder ist es eher vom Nachteil? Noch vor 40-50 Jahren lernte man im Laufe seines Lebens gerade mal ein paar Dutzend Kandidaten kennen. Wenn überhaupt. Heute wischt man nach links und rechts bei Tinder oder gibt vor ein „Elitepartner“ zu sein und kann diese „Dutzende“ Menschen an einem Nachmittag kennenlernen, ohne seine gemütliche Couch dabei zu verlassen. Aber bringt es uns weiter? Gibt es dank dieser Menge von Möglichkeiten tatsächlich mehr glückliche Paare? Leider ganz im Gegenteil. Das Paradox unserer Zeit. Wir können einfach nicht aufhören zu suchen: Vielleicht gibt’s doch eine bessere Partie? Noch besser und noch besser!!? Gut ist nicht gut genug. Man trifft sich, plaudert über Gott und die Welt, aber bloß nicht zu tiefsinnig, alles muss schön oberflächlich bleiben. Küsschen hier Küsschen da, war schön dich kennenzulernen… Bloß keine Gefühle bzw. Emotionen zeigen. Seit wann werden denn Gefühle als Schwäche angesehen? Und Interesse als Stalken bewertet? Seit wann wird das Schönste auf der Welt – die LIEBE –  ins Lächerliche gezogen: „Na, suchst du hier die große Liebe oder was?“ Fuck, ja! Warum eigentlich nicht? Wo soll ich sie denn 2017 suchen: In einer Bibliothek? Wird Tinder und Co nicht als „Dating Portal“ oder „Partnerbörse“ definiert? Oder hat der Gute eine Partnerbörse mit einer „PartnerMÖSE“ (Pardon!) verwechselt? Wenn dem so ist, dann wäre es viel ehrlicher bei Escort Berlin oder Escort München (etc.) anzurufen und sich dort nach einer Dame zu erkundigen.

 Wann auf dem Weg zu diesem technischen Fortschritt sind grundsätzliche Werte, Empathie, Interesse und das Philanthropsein verloren gegangen? WHERE IS THE LOVE? Wir werden bei dieser Suche permanent weiter getrieben. Wie in einem Hamsterrad. Aber auch ein Hamster steigt irgendwann aus, weil er müde ist. Vielleicht ist es keine schlechte Idee, nicht „with the flow“ zu gehen, sondern auch auszusteigen, einander ernster zu nehmen, zu respektieren, zu helfen und – die Hauptsache – zu lieben. Denn egal was die Frage ist, LIEBE ist immer die richtige Antwort.

Ich will Sex! … oder fehlt mir einfach die Liebe?

Eigentlich gilt es heutzutage: Wenn man ein Bedürfnis hat, soll man es befriedigen. Denn wenn man es unbefriedigt bzw. unerfüllt lässt, besteht die Gefahr, dass diese Bedürfnisse als nicht-durchlebte Emotionen eine Art Stau bilden und uns davon abhalten unser Leben in vollen Zügen zu genießen. So weit, so gut. Jedoch nicht alle Wünsche kann man als „Bedürfnisse“ beschreiben und manchmal versteckt sich  hinter so einem bewussten Wunsch ein ganz anders unbewusstes Bedürfnis. Nun kann man nicht alle Bedürfnisse befriedigen und die Frage ist: Ob man es überhaupt tun soll?

6
 
Sex gehört jedoch zu den Hauptbedürfnissen eines Menschen, genauso wie Essen, Trinken, Liebe und Sicherheit. Also was haben wir? Wenn man sich selbst eine Möglichkeit zum Sex wegnimmt, ist man sich selbst gegenüber unfair und alles andere als human. Diese Begründung verwenden oft Männer, um eine Frau dazu zu bringen mit ihnen Sex zu haben. Uns ist es jedoch bewusst, dass der Wunsch nach Sex häufig ganz andere Bedürfnisse verkörpert, wie z.B. ein Bedürfnis nach Bestätigung, Anerkennung, Akzeptanz, Nähe etc. Oder sogar die Suche nach dem Sinn des Lebens an sich! Ab und zu hört man, dass beispielsweise Männer sexsüchtig sind, was wiederum eine gewisse Abhängigkeit darstellt. In der Regel ersetzt diese Abhängigkeit bei Männern das Bedürfnis nach der Mutterliebe. Als Konsequenz bietet ihm eine Frau, die mit ihm schläft, einen Substitut und unterstützt somit seine Abhängigkeit.

Aber selbstverständlich ticken nicht nur Männer auf diese Art und Weise. Auch Frauen ersetzen andere Bedürfnisse mit Sex, auch oft nach Liebe und Akzeptanz. So hat sie als Kind nicht genug Aufmerksamkeit und Wärme bekommen, sucht sie ihr ganzes Leben nah einem Mann, der dieses Bedürfnis erfüllen kann. Aber Männer da draußen wollen ja Sex und nicht sie mit der Vaterliebe beschenken. Und dann ist es auch nur ein Substitut, meine Damen und Herren! Hören Sie auf sich selbst zu belügen: Sex ist nur Sex. Keine Frage, ein ziemlich angenehmer Prozess, aber der wurde uns für einen ganz bestimmten Zweck gegeben – Vermehrung.

Deswegen differenzieren Sie bitte Ihre Bedürfnisse! Wenn Sie vor dem 500. Paar Schuhe stehen und es unbedingt kaufen wollen, fragen Sie sich, ob Sie tatsächlich diese Schuhe brauchen oder steckt ein Bedürfnis nach ihrer Selbstverwirklichung dahinter? Oder diese Heißhungerattacken, die wahrscheinlich jeder schon mal gehabt hat: Ist es tatsächlich Hunger oder ist es ein Bedürfnis nach Nähe, Liebe und Körperkontakt? Man sagt, dass Übergewicht oft kein physiologisches, sondern ein psychisches Problem ist. Das Essen kompensiert oft die psychospirituelle Störungen.
Einige Leute gehen noch weiter: Wenn der üblicher Sex kein Spaß mehr macht, machen sich Menschen auf die Suche nach dem weiteren Adrenalinkick – sie nehmen bei Orgien teil, experimentieren nicht nur mit verschiedenen Sex-Arten und -Formen, sondern auch mit Alkohol und Drogen. Sei es jedem gegönnt sein Leben so zu gestalten wie er das möchte. Aber sollten Sie spüren, dass „da was nicht stimmt“, wäre es vielleicht eine gute Idee einen Psychotherapeuten aufzusuchen und mit seiner Unterstützung festzustellen was einem überhaupt fehlt und wie man es korrigieren kann, um seine Lebensqualität zu erhöhen.

WORAUF STEHEN FRAUEN WIRKLICH? DARAUF!

In einer Studie, die vor kurzem von einer Partnervermittlungsplattform durchgeführt wurde und zwar unter 500 Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren, wird schnelle klar, was weibliche Herzen wirklich dahin schmelzen lässt. Gedichte? Blumen? Oder teure Diamanten? Von wegen, Männer! Was viel mehr für Ihre Partnerin zählt ist der tägliche Beweis der Liebe.

sh

Spontanität und Alltagsromantik lässt das weibliche Geschlecht wirklich schwach werden

Zwei Drittel der befragten Frauen lieben romantische Geste, aber in Maßen: nur, solange es nicht zu viel wird. Mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen wird schwach, wenn es um kleine Liebesbeweise im Alltag geht. Dazu gehören z.B. das Frühstück am Bett oder kleine, von Hand geschriebene Liebesbotschaften. Bei der „Gold-Age“ Generation ab 50 Jahren freuen sich auf einen klassischen Rosenstrauß. Solche, die gar nicht von Liebeserklärungen halten, gibt’s nur selten, dazu gehören nur 1 Prozent der Befragten.

Frauen lieben Großes Kino? Weit gefehlt!

Es ist kein Geheimnis, dass man sich die Zuneigung einer Frau mit Geschenken erkaufen kann, aber stimmt es wirklich? Das hat diese Studie jedenfalls klar widerlegt. Nur 3 Prozent der Befragten sehen in teuren Geschenken den Liebesbeweis. Auch die Hollywoodvariante der öffentlichen Liebeserklärung wünschen sich nur wenige Frauen: lediglich 5 von 100 Frauen. Was allerdings immer noch im Trend liegt ist die Liebe, die durch den Magen geht. Auch mit einem gemeinsamen Abend auf der gemütlichen Couch oder einem Bad zu zweit kann das weibliche Geschlecht bei jeweils 15 Prozent der Frauen nichts verkehrt machen.

Betrunkene Gespräche, die bereits jedes Paar geführt hat!

Sich mit dem eigenen Partner zu betrinken, ist so eine Geschichte… Es endet entweder damit, dass einer von beiden total sauer ist während der andere säuft, oder dass einer von beiden zelebriert das Leben während der andere säuft. Auf jeden Fall sind beide Szenarien lustig und/oder peinlich, aber erst am Morgen danach. Während dessen entwickeln sich ganz schön intensive Stories mit viel Drama und einigen – gelinde gesagt – suboptimalen Entscheidungen. Nun wollen wir die Szenarien und Gespräche unter die Lupe nehmen und schauen was denn da eigentlich abgeht:
1. Die unrealistischen Pläne, ohne Zeit oder Geld in Kauf zu nehmen: „ Also, komm, wir machen es jetzt! Man lebt nur einmal, wir kündigen und machen eine neunmonatige Reise durch die USA!“ Nach einigen Shots oder ein paar Gläsern Wein kann es passieren, dass wir plötzlich sehr irrationale Entscheidungen treffen ohne die alltäglichen Aspekte zu berücksichtigen. Plötzlich wird alles hingeschmissen eine Reise nach Florida geplant.
2. Das schlecht (oder gar nicht) durchdachte Geschäft: „Was wenn wir einfach eine Bar/ein Café/ein Restaurant zusammen aufmachen und machen endlich das, was uns Spaß macht?“ „Ach, Schatz, Du solltest deinen Job aufgeben und Schmuck auf Etsy verkaufen. Du designst so nen schönen Schmuck!“ Du bist so begabt und verschwendest deine Zeit nur, während du in deiner Firma von morgens bis abends sitzt, und dein Chef ist ja auch ein Arschloch. Also wir machen jetzt einfach was ganz anderes! Und werden zu 100% erfolgreich damit! Der Welt hat diese Geschäftsidee gefehlt, die Welt braucht uns! Leider sehen die am Vorabend auf Servietten gekritzelten Business-Pläne etwas unrealistisch aus, aber erst am nächsten Tag.
3. Der wirklich krasse Streit wegen nichts: „Wie viele Ex-Freundinnen hattest du wirklich?!“ Einige Menschen werden nach ein paar Gin Tonics extrem leicht extrem sauer wegen den verrücktesten Kleinigkeiten. „Eh, ich glaub es einfach nicht, dass du Milchschokolade nicht genauso magst wie ich. Vielleicht sollen wir doch getrennte Wege gehen, weil wir so gar nicht zusammen passen!“ oooooder „Ich schwör’s Dir, ich werde alle deine Ex-Freunde finden und ins Gesicht schlagen. Sogar den Typen, mit dem du in der Grundschule zusammen warst.“ So so.
4. Wir stellen uns die zukünftige Elternrolle vor: „Vielen dank, dass du meine Haare gehalten hast und mich ins Bett gebracht hast. Du wirst ein großartiger Vater sein.“
5. Der Streit wegen übertriebener Emotionen: „Wie kannst du sooo gemein zu mir sein?!“ „Gemein“ bedeutet meistens folgendes: Einer der beiden hat die Kellnerin nach einer Rechnung gefragt und wollte den anderen in dem stark alkoholisierten Zustand nach Hause bringen. Ahhhja!
6. Die willkürlichen und übertriebenen Liebesgeständnisse: „Nein, ich liebe dich soooooo sehr! Viel mehr als du mich“ Wenn wir unsere Freunde so reden hören würden, würde man die bis zum Ende ihrer Tage aufziehen.
7. Der mega-undurchdachte Heiratsantrag: „ICH LIEBE DICH SO SEHR, also ich mache das jetzt: Würdest du mich heiraten? Und noch eine Frage: warum trinken wir immer noch Gin-Tonic?“ Der nächste Morgen. Peinlich. Sehr peinlich. Unendlich peinlich. Nie.Wieder.Gin.
Das Gestehen der geheimsten, seltsamsten sexuellen Fantasien, die nur in einem betrunkenen Gehirnen Sinn machen: „Ich will dich einfach nur meine Schuhe lecken lassen. Den ganzen Tag lang. Ich steh so sehr darauf. Das ist so heiß.“ Viel Spaß bei der Debatte am Morgen danach!

Diskutieren Sie lieber mit Escort Berlin und Escortservice Berlin über viel angenehmere Themen!