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4 Phasen der Pornosucht: Sind Sie süchtig?

Der Pornokonsum wird oft zu schnell als Sucht abgestempelt. So muss es nicht sein, jedoch die Tatsache ist, dass so ein Pornogebrauch außer Kontrolle geraten kann. Vielleicht trifft es nicht auf Sie zu. Aber Sie schauen es trotzdem regelmäßig, richtig? Außerdem scheint die Idee mit Ihrem(r) Partner(in) Sex zu haben, eher langweilig und unattraktiv. Also warum ist es so schlimm von den sexuellen Inhalten Gebrauch zu machen? Pornografie ist die sexuelle Version eines Rauschgifts, einer Droge und man ahnt es nicht, aber viele Menschen haben deswegen sowohl ihre Jobs, als auch ihre Familien verloren.

Wie die Symptome der Pornosucht aussehen, können Sie hier nachschauen.
Im Weiteren werden die Stadien der Pornosucht aufgelistet, die von den amerikanischen Psychologen festgestellt wurden:

Verleugnung
— Sie können sagen: „Ja, natürlich! Früher habe ich mir das schon ab und zu mal angeschaut, aber das gehört jetzt der Vergangenheit an. Das tue ich nicht mehr.“ Viele würden ihren Kampf mit der Pornografie nur unter Garantie der Anonymität und Diskretion gestehen.

Verharmlosung
— In diesem Stadium behauptet man, dass sein Pornografiegebrauch unbedeutend sei und keine Auswirkungen auf sein Leben habe. Man könnte sagen: „Ich schaue wirklich Porno, aber nur gelegentlich. Ich bin ganz bestimmt nicht süchtig danach o.ä.“

Normalisierung — Dieses Suchtstadium wird typischerweise durch folgende Aussage gekennzeichnet: „Jeder tut es.“ Pornografie wird zu einer Standardform der Unterhaltung gekürt und somit als etwas fast schon ganz Konventionelles und Normales angesehen.

Rationalisierung und Rechtfertigung — In dieser Phase findet man logische Gründe bzw. Argumente, warum es ok ist, sich Porno anzuschauen. Sie rationalisieren Ihr Verhalten, d.h. Sie rechtfertigen das was Sie noch vorhaben oder eben bereits getan haben.

Zelebrieren — Mit der Zeit geraten viele in Abhängigkeit von der Pornografie und zwar so, dass sie es nicht notwendig finden, ihre Gewohnheit zu verteidigen bzw. zu erklären. Stattdessen zelebrieren sie es sogar. Infolgedessen wird das Problem einem nicht bewusst und kann als Konsequenz aus den Fugen geraten.

Wir von Sisters Escort Berlin würden Euch zu realen und ausgesprochen heißen Treffen mit unseren Schönheiten und zum realen Genuss raten 😉

Süchtig nach Porno? Hier sind 5 Symptome!

Wenn Sie sich ab und zu ein „scharfes“ Video anschauen, ist es ziemlich prickelnd und angenehm. Obwohl die Meinungen/Einstellungen zur Pornografie stark variieren, ist die erwachsene Industrie in den letzten Jahren gewachsen und somit fast schon zu einem Mainstream geworden. Die Entwicklung des Internets hat dazu geführt, dass fast jeder den sofortigen Zugang zu den Pornofilmen/-Videos in der gewohnten heimischen Atmosphäre haben kann. Die große Frage ist: Wann wird aus Unterhaltung Abhängigkeit?

Der Porno-Konsum wird dann zur Abhängigkeit und somit zu einem Problem, sobald es den Verlauf Ihres Alltags stark verändert. Und die Symptome dieser Sucht unterscheiden sich nicht großartig von Alkohol- oder Drogensucht:

1. Asozial
Ihre Freunde und Familie möchten mit Ihnen öfters was unternehmen, aber Sie lehnen die Einladungen stets ab und bevorzugen die eigene Gesellschaft. Sie lassen sich Ausreden einfallen und finden Gründe, um schnellstmöglich nach Hause zu kommen und Porno zu schauen.

2. Geheimnis
Viele hängen ihr Sexleben, -gewohnheiten und/oder -fantasien nicht an die große Glocke, aber wenn es um Pornografie geht, machen sie wirklich alles dafür, um die Tatsache geheim zu halten, dass sie sehr oft Porno schauen. Nach den letzten Studien, 70 % aller Frauen hält es geheim, aber nur 17 % von diesen sind davon süchtig.

3. Zeit
Sie verlieren massenweise Zeit, ohne es wirklich zu registrieren. Das ist wie eine Art Blackout: 5 Stunden sind vergangen und man weiß gar nicht was man gemacht hat. Manchmal wacht der Abhängige am nächsten Morgen auf und hat keine Ahnung wo der vorherige Tag geblieben ist.

4. Sex Life
Logischerweise hat der übermäßige Porno-Konsum immense Auswirkungen auf das Sexleben eines Menschen. Wenn man dem Porno zu viel Zeit widmet, desensibilisiert es einen, vor allem was die externe Erregung bzw. Stimulation betrifft. Es beeinflusst die Libido. Wenn man oft masturbiert, verliert man die Verbindung zu seinem(r) Partner(in), investiert weniger Zeit ins Vorspiel, Sex oder grundsätzlich die Beziehung mit seinem(r) Partner(in).

5. Erwartungen vs. Realität
Es kann vorkommen, dass Sie von Ihrem(r) Partner(in) unbewusst dasselbe erwarten würden wie beispielsweise von Ihrem Lieblings-Pornostar oder dass Sie versuchen die im Video gesehenen Szenen nachzuspielen. Somit steht der (die) Partner(in) automatisch im Wettbewerb mit dem Pornostar und der Kampf ist unfair.

Wir von Sisters Escort Berlin sagen: Weniger Virtualität, mehr Realität! Lassen Sie sich von unseren Escort Damen mit ihrer Aufmerksamkeit verwöhnen 🙂

Escort, Tinder und Porno oder Liebe 2.0

Es ist nicht unbedingt schwer zu erahnen, was sich oft in den Köpfen vieler Männern abspielt. Etwa ein Drittel ALLER WELTWEITEN INTERNETSEITEN hat pornografische Inhalte, aber nur 0,0000001 Prozent beschäftigen sich mit der zweiten Lautverschiebung im indogermanischen Sprachraum. Man muss kein Genie sein, um daraus einen groben Trend abzuleiten. Google weiß vielleicht so viel über uns, weil wir so einfach sind.
Diese Erkenntnis versuchen zahlreiche Dating-Portale zu nutzen. Mit Hilfe von Suchalgorithmen gaukeln die Anbieter den „Liebessuchenden“ nahezu hundertprozentige Liebesgarantie vor. Da füllt man endlose Fragebögen aus, die selbst der FBI zu persönlich wären: „Angenommen, Sie haben ein Blind Date und merken, dass es nicht funkt. Was machen Sie? Sagen Sie es ihm/ihr direkt ins Gesicht? Gehen Sie auf die Toilette und kommen nie wieder zurück? Ergreifen Sie die Flucht auf eine andere Art und Weise? Oder stellen Sie sich tot?

dreier

All diese Daten werden mit denen unserer potenziellen Partner verglichen und dann wird uns einer oder eben mehrere vorgeschlagen. So viel Aufwand: Mathematische Algorithmen, ultrakomplexe teure Software, Monate oder Jahre von Arbeit, Geld, Schweiß und Überstunden nur dafür, dass mein „Date“ zu unserem Treffen erscheint und mit dem Finger in der Nase bohrt. Mit 35j. Also stehe ich auf und gehe. Na ja.

BTW wussten Sie schon, dass unser Wissenschaftsmagazin N1 „Cosmopolitan“ hat eine Umfrage durchgeführt und herausgefunden, dass die besten Flirt-Chancen auf einer Party oder im Urlaub entstehen. NEEEEEEE, oder? Rein intuitiv hätte ich auf „Kanalarbeiten“ getippt.

Aber ganz ehrlich: Hilft uns dieser technische Fortschritt wirklich bei der Partnersuche oder ist es eher vom Nachteil? Noch vor 40-50 Jahren lernte man im Laufe seines Lebens gerade mal ein paar Dutzend Kandidaten kennen. Wenn überhaupt. Heute wischt man nach links und rechts bei Tinder oder gibt vor ein „Elitepartner“ zu sein und kann diese „Dutzende“ Menschen an einem Nachmittag kennenlernen, ohne seine gemütliche Couch dabei zu verlassen. Aber bringt es uns weiter? Gibt es dank dieser Menge von Möglichkeiten tatsächlich mehr glückliche Paare? Leider ganz im Gegenteil. Das Paradox unserer Zeit. Wir können einfach nicht aufhören zu suchen: Vielleicht gibt’s doch eine bessere Partie? Noch besser und noch besser!!? Gut ist nicht gut genug. Man trifft sich, plaudert über Gott und die Welt, aber bloß nicht zu tiefsinnig, alles muss schön oberflächlich bleiben. Küsschen hier Küsschen da, war schön dich kennenzulernen… Bloß keine Gefühle bzw. Emotionen zeigen. Seit wann werden denn Gefühle als Schwäche angesehen? Und Interesse als Stalken bewertet? Seit wann wird das Schönste auf der Welt – die LIEBE –  ins Lächerliche gezogen: „Na, suchst du hier die große Liebe oder was?“ Fuck, ja! Warum eigentlich nicht? Wo soll ich sie denn 2017 suchen: In einer Bibliothek? Wird Tinder und Co nicht als „Dating Portal“ oder „Partnerbörse“ definiert? Oder hat der Gute eine Partnerbörse mit einer „PartnerMÖSE“ (Pardon!) verwechselt? Wenn dem so ist, dann wäre es viel ehrlicher bei Escort Berlin oder Escort München (etc.) anzurufen und sich dort nach einer Dame zu erkundigen.

 Wann auf dem Weg zu diesem technischen Fortschritt sind grundsätzliche Werte, Empathie, Interesse und das Philanthropsein verloren gegangen? WHERE IS THE LOVE? Wir werden bei dieser Suche permanent weiter getrieben. Wie in einem Hamsterrad. Aber auch ein Hamster steigt irgendwann aus, weil er müde ist. Vielleicht ist es keine schlechte Idee, nicht „with the flow“ zu gehen, sondern auch auszusteigen, einander ernster zu nehmen, zu respektieren, zu helfen und – die Hauptsache – zu lieben. Denn egal was die Frage ist, LIEBE ist immer die richtige Antwort.