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Frauen packen aus: Männer und ihre Macken im Bett!

Oft empfinden Frauen beim Sex einige Momente oder Gewohnheiten des Partners als störend, nichtsdestotrotz teilen sie es ihm nicht mit. Beispielsweise aus Angst unverstanden zu bleiben. Die Damen von Sisters Escort Berlin haben sich umgehört und das sind die Ergebnisse unserer Umfrage, wie teilweise lustig oder ungewöhnlich es sich für eine Frau im Bett anfühlen kann. Jenny: Ich habe einen tollen Typen: Alles wunderbar, Liebe und Sex blabla… ABER ich bin ein großer Fan von Hygiene, ich hab so eine Macke. Und er hat irgendwo gelesen, dass Frauen nach dem Sex unbedingt kuscheln möchten – ok, keine Frage, 5 Minuten Zärtlichkeit „danach“ ist schon schön. Aber doch nicht 20-30 Minuten! Er ist in dem Moment so liebevoll zu mir und ich liege da und überlege mir, ob wir uns loslösen können oder bereits festgestampft sind. Bae: Und mein Liebster gibt vor sich solche Töne her… Beim Cunnilingus.. Meine Güte! Ich hab das Gefühl, dass er meine Gebärmutter gerade aufisst. Horror! Es fühlt sich zwar toll an und er schenkt mir ein sehr schönes und besonderes Erlebnis, aber der SOUNTRACK! Muss das sein? Kann man es nicht ein bisschen leiser machen? Stella: Mein Mann ist dermaßen involviert in den Prozess, dass er mich mit jeder Friktion zur Bettkante schiebt bis mein Kopf dann irgendwann gegen die Bettlehne schlägt. Na das lenkt dann ganz schön ab, sag ich Euch! Das Spannende ist ja, dass ich schon versucht habe weiter unten „anzufangen“, aber er schafft es trotzdem immer wieder mich zur Bettlehne zu schieben und alles geht von vorne los! Aber ich sag ja kein Wort: Nicht, dass er noch eingeschnappt ist… Steffi: Ich date einen jungen Mann, der beschnitten ist. Sein Penis sieht wie ein Spargel aus. Ich versuche den Gedanken zu verdrängen, aber die Assoziationen tauchen sowieso auf!!!!! Und klar, sage ich kein Wort drüber… Nicole: Mich nervt der permanente Stellungswechsel: Es sieht zwar kreativ aus, aber man fühlt sich ja wie eine Gummipuppe. Ich bin ja keine Akrobatin: Mit einem Bein hinter dem Ohr kommt man nicht gerade in die richtig schöne sexy Stimmung. Aber er fühlt sich dabei anscheinend wie ein Superheld und ein Superliebhaber, der alles kann: So und so und andersrum. Ok, gut, ich halte meinen Mund und „räche“ mich später ;) Maria: Ich sage immer alles, zwar freundlich und nett, aber ich MUSS das sagen, anders geht’s einfach nicht. Wenn er aus meinem Körper wieder mal ein Origami basteln möchte, sag einfach „Bitte nicht“ und lege mich dann so hin, dass es für mich einigermaßen bequem ist. Was ich manchmal nicht sage ist, dass ich gerade keine Lust auf Sex habe. Aus der Abteilung: Es ist einfacher es über sich ergehen zu lassen, als zu erklären warum NICHT. Nexi: Und meiner „baut“ mich auch ständig um, wie ein LEGO. Ich brauche dann hinterher einen halben Tag, um mich wieder normal zu fühlen. Und dann steht er noch auf ein eeeewiiiglaaaaanges Vorspiel, bei dem alles Mögliche gerieben und gestreichelt wird. Vielleicht versucht er durch die Kleidung sich zu den Brüsten „durchzureiben“! Irgendwann habe ich es mir angewöhnt mich für 30 Sekunden auszuziehen, wie bei Bundeswehr. Daraufhin wurde ich als „unanständig“ abgestempelt. Laura: Mein Freund übertrifft alles, das garantiere ich! Wenn wir gerade in der Stellung sind, bei der ich seine Augen sehen kann, möchte ich ihn irgendwie trösten. Er guckt mich irgendwie so erschrocken und gleichzeitig traurig an, als ob ich ihn gleich töten würde :) :) :) Und wie er stöhnt, meine Güte! Youporn lässt grüßen! Aber das Beste kommt noch: Das Schlimmste ist, dass direkt vor dem Orgasmus fängt er an so zu sabbern, die Spucke fließt fast schon in STRÖMEN! Dabei kann es ja überall tropfen, auf mein Gesicht, Brust, überall. Den stört’s überhaupt nicht, aber was soll ich dazu sagen? Stellen Sie sich vor: Schön entspannt, auf dem Weg zum Höhepunkt des Vergnügens und dann spuckt dir einer ins Auge! Und wenn ich ihn darum bitte, „den Mund zu halten“ und mich nicht zu bespucken, dann wird sein Gesicht NOCH trauriger, er ist dann fast am Heulen! Und meint, er mache das nicht mit Absicht, er sei ein Reflex.