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G-Punkt und Orgasmus: Escorts berichten!

Wie wurde es endeckt? Wir alle haben die Schulausbildung genossen, also ok, ob die Betonung ausgerechnet auf „genießen“ liegen soll, sei mal dahingestellt. Aber lassen Sie uns vom Thema nicht entfernen, wir sind, glaube ich, bei der Schule stehen geblieben. Also, ich wette, Ihr Bio-Lehrer hat in der Schule noch nie diesen mysteriösen G-Punkt erwähnt, auch wenn er schon dessen Existenz stark vermutet hat. Irgendwann hat die gelbe Presse mit wunderschönen Damen auf der dritten Seite angefangen das mal hier und da zu erwähnen. Nichtsdestotrotz sind alle Versuche es zu erklären, wo der G-Punkt sich befinden KÖNNTE, gescheitert. Und wer weiß das besser als die Profis, die in der Sexindustrie tätig sind? Man hat sich also an die Sexualtherapeuten, Pornostars und Escort Agenturen gewandt, um endlich der Wahrheit näher zu kommen. Und sie haben dann zögerlich erklärt, dass man einen Finger in der Vagina einer Frau für ca. 3-5cm versinken soll und so machen, als ob man jemanden (oder eventuell die Vagina selbst) mit dem Finger zu sich locken würde und ERST DANN, aber NUR WENN MAN AUCH ALLLLLES richtig gemacht hat, soll die Frau ein Orgasmus-Feuerwerk überkommen bis hin zum Katharsis. Jedenfalls haben viele (vor allem Männer) plötzlich den Eindruck den heiligen Gral der weiblichen Sexualität gefunden zu haben und die zahlreichen „Hochglanz-Brüder“ haben sich zur Aufgabe gestellt den G-Punkt nun endlich zu finden und die ganze Wahrheit in die Maßen der Nicht-ahnenden-aber-wollenden zu bringen. Ich denke, dass auch hier wurden die Damen von Escort Berlin nicht die einzigen, die bei der Suche Hilfe geleistet haben. Ob der Spruch “Der Weg ist das Ziel“ auch hier als Motto galt, bleibt unbekannt, aber nachdem es oft genug ausprobiert worden war, wurde alles noch komplizierter. Insofern habe ich mir gedacht, es wird Zeit es ein für allemal zu enthüllen und somit Klarheit zu verschaffen, damit jeder Mann den magischen Punkt finden könnte. Deutsche Wurzeln 40er Auch wenn es verrückt klingt, wurde der G-Punkt tatsächlich von einem Deutschen entdeckt. In den 40er Jahren des 20.Jahrunderts hat ein bekannter deutscher Gynäkologe Hr.Dr. Gräfenberg die Existenz des Phänomens festgestellt. Jedoch war die Öffentlichkeit damals mit anderen Fragen schwer beschäftigt. Und Frauen von damals, die eigentlich hätten ausrasten können, haben nicht mal einen Versuch unternommen nach dem oben genannten Punkt bei sich zu suchen. Andere Zeiten… Damals stand der männliche Höhepunkt im Mittelpunkt. So viel zu den „Punkten“ ;) Aber zurück zum Thema! Erst in den 80ern, als die amerikanischen Sexualtherapeuten den G-Punkt offiziell anerkannt hatten, entstand über das Thema eine große Diskussion, die sich mit der Zeit in einen Streit verwandelte, der bis heute dauert. Viele Ärzte lehnen die Existenz des G-Punkts kategorisch ab, die anderen behaupten, dass der woanders liegt, ganz andere Funktionen erfüllt und für die Orgasmen der weiblichen Welt gar nicht verantwortlich ist. So weit, so gut. Erfahrungsberichte Heutzutage sind sich viele Sexperten einig, dass der G-Punkt sich im vorderen Bereich der Vagina befindet, also wenn die Frau auf dem Rücken liegt, ist es „oben“. Der soll also in der Tat ca. 3-5cm vom „Eingangsbereich“ einer Vagina entfernt sein, aber nicht unbedingt. Jeder Körper ist individuell, wie z.B. der von meiner Freundin. Meine Freundin, die auch mit Sisters Escort Berlin zusammen arbeitet, hat mir erzählt, dass die Zone G bei ihr ein wenig tiefer liegt und sie hat es erst nur dank der Escort-Tätigkeit herausgefunden. Die Sache ist die, dass der Bereich beim ganz normalen Sex nicht stimuliert wird. Es sei denn, der Penis des Sexualpartners ein wenig gebogen ist, was auch der Fall bei einem ihrer Dates war. Ihr Orgasmus ließ auf sich nicht lange warten! Einige Sexperten vergleichen den G-Punkt mit der männlichen Prostata, die von der Form her ähnlich aussieht und durch die Stimulation eine starke Erregung hervorrufen kann. Genauso wie bei der Prostata vergrößert sich in einem erregten Zustand auch das weibliche Organ und bei einem Orgasmus wird Flüssigkeit herausgespritzt, was man auch als „Weibliche Ejakulation“ bezeichnet oder „Squirting“ nennt. Übung macht den Meister Was das ist und wo wir DAS DING finden, haben wir gerade geklärt. Nun wäre es sicherlich hilfreich zu verstehen, wie man es POSITIV BEEINFLUSST. Lieber Gentleman, behalten Sie bitte im Hinterkopf, dass die Stimulation des G-Punktes nur dann Sinn macht, wenn die Dame maximal erregt ist. In einem normalen Zustand darauf zu drücken ist genauso wie versuchen mit einem Wagen loszufahren während die Handbremse betätigt ist. Machen Sie sich erst dann ran, wenn die Dame kurz vom ihrem Orgasmus steht. Experten sind sich sicher, dass absolut jede Frau in jeder Stellung dafür geeignet ist. Aber fangen Sie lieber einfach an, die Dame soll sich also auf den Rücken hinlegen und die Beine spreizen. Sie führen ganz vorsichtig einen oder besser zwei Finger in die Vagina ein und widmen sich dem oberen Bereich. Zögern ist hier fehl am Platz, also beginnen Sie die Zone vorsichtig zu stimulieren, indem Sie darauf drücken, zuerst leicht und später erhöhen Sie die Intensität. Die Frau wird Ihnen schon zu verstehen geben, ob es intensiv genug ist. Nichtsdestotrotz beachten Sie, dass die Einwirkung schon ziemlich stark sein soll. Sobald Sie sehen, dass die Begeisterung Ihrer Sexpartnerin steigt, legen Sie die andere Hand auf ihren Bauch, ein wenig höher als der Ansatz der Schamhaare und drücken Sie ganz sanft, bis die Reihe von Orgasmen die Dame überkommt und Sie als der große Held dastehen. Resümee Wissen Sie, dass wenn man die Richtung weiß, fällt es einem auch leichter sich zu dahin bewegen. Zumindest was die Richtung des G-Punkts betrifft ;) Und da wir es nun geklärt haben, können Sie gerne loslegen: Heute, morgen oder nächste Woche. Hauptsache, Sie probieren es unbedingt aus! Es lohnt sich! Viel Spaß!