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Männliche Mythen über weibliche Sexualität

Es gibt eine Reihe von Mythen über die weibliche Sexualität, die von jeder männlichen Generation gepflegt und „weitergegeben“ wird. Deswegen versuchen wir von Sisters Escort zusammen mit unseren wunderbaren Escortdamen Berlin diese zu widerlegen. Nach einer akkuraten Recherche sind wir zu den folgenden Schlüssen gekommen: Mythos 1: Die Dauer von Sex ist für eine Frau ausschlaggebend: Je länger, desto besser! Natürlich braucht eine Dame ein wenig Zeit bis sie Ihren Höhepunkt erreicht hat, aber diese Zeit sollte mit Sinn und Verstand „investiert“ werden. Wichtig dabei ist nicht die Dauer, sondern die Stimulation der erogenen Zonen der Partnerin und die Fähigkeit ihre Erregung zu halten und zu intensivieren. Die sinnlose Reibung an der Vagina der Frau bringt wenig bis gar nichts. Och doch, vielleicht wird sie davon leicht irritiert, aber bestimmt nicht begeistert. Mythos 2: Wenn man das Herz einer Frau erobern möchte, soll man ihr Gedichte vorlesen, denn davon schmelzen die Frauen einfach so dahin. Laut den letzten Forschungsergebnissen französischer Wissenschaftler, nehmen ca. 40% aller Frauen Gedichte sehr schlecht wahr und das dauerhafte Zuhören von diesen geht ihnen auf die Nerven. Dafür aber werden 100% aller Frauen erregt, wenn sie Liebesgeständnisse hören. Mythos 3: Männer mit einem Schnurrbart sollen auf die Frauen attraktiver wirken. Das soll ein unbewusster Prozess sein und sobald eine Dame einen Mann mit einem Oberlippenbart sieht, empfindet sie sexuelle Erregung ihm gegenüber. Weder ein Oberlippenbart noch seine Form haben besondere sexuelle Auswirkungen auf das weibliche Geschlecht. Denn weder die Brustwarzen, noch die Klitoris einer Frau kann auf irgendeine spezielle Art und Weise von dem Oberlippenbart stimuliert werden. Es geht immer nur um das Eine – die individuellen Vorlieben derjenigen Frau: Die einen finden es anziehend, schön und toll, die anderen nicht. Mythos 4: Ob eine Frau Jungfrau ist oder nicht, kann man erkennen bevor man mit ihr ins Bett geht: Eine Jungfrau hält ihre Knien zusammen und eine Frau, die bereits Sex hatte, tendiert dazu ihre Knien eher nicht zusammenzuhalten. Die Position der Beine hat überhaupt nichts mit dem Zustand von Jungfernhäutchen zu tun. Mythos 5: Es gibt keine frigiden Frauen. Leider stimmt es nicht. Frigidität (die Fähigkeit kein Lustgefühl empfinden oder einen Orgasmus bekommen zu können) kann sich schon in der frühen Kindheit bilden. Die Ursachen sind die mangelnde Mutterliebe, sexuelle Aufmerksamkeit vom Stiefvater oder die erste unangenehme sexuelle Erfahrung (z.B. mit den Elementen von Gewalt). Das erzeugt bei der Dame feste Minderheitskomplexe, die ziemlich schwer sind wegzukriegen (auch mit Hilfe eines Psychotherapeuten). Apropos noch ein Mythos: So eine Frau kann nur ein zärtlicher und geduldiger Partner wieder „zurück ins Leben“ bringen. Ganz im Gegenteil: Sie benötigt eher einen groben Partner. Denn die erste sexuelle Erfahrung bildet ein Stereotyp und ein Orgasmus kann nur durch die ähnliche Wirkung erreicht werden. Mythos 6: Ein durchtrainierter Mann á la Schwarzenegger ist ein Traummann für jede Frau. Auch hier geht es um nichts anderes als die individuellen Vorlieben. Nichtsdestotrotz kann man behaupten, dass die meisten Frauen mit Sicherheit primär auf den männlichen Intellekt positiv reagieren und nicht auf die großen Muskeln. Wichtig für die Frauen sind auch seine Zärtlichkeit, Charisma, Humor und bestimmt nicht die Größe seiner Oberarme. Mythos 7: Wenn eine Frau einen fast schon keuschen Lebensstil pflegt, ist ihre Vagina eng. Und umgekehrt. So ein Quatsch! Die Größe einer Vagina ist bei allen Frauen ungefähr gleich: Beim Geburt soll ein Babyköpfchen dadurch passen. Ein Mann spürt eher den Tonus der vaginalen Muskeln beim Sex und der hat mit dem Lifestyle der Frau zu tun: Je gesünder sie lebt, desto besser ist es für alle Organe, nicht nur für die Vagina.