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8 Sex-Mythen, die Sie nicht mehr glauben sollten!

Mythos: Die Schuhgröße eines Mannes verrät vieles

Die Wahrheit:
Meine Damen und Herren, es tut mir unendlich leid, aber das entspricht nicht der Wahrheit. Studien haben gezeigt, dass es keine Korrelation zwischen Penisgröße und Schuhgröße besteht. Dasselbe gilt für die Ohrengröße und Handgröße und ziemlich jeden anderen Teil seines Körpers.

Mythos: Größer ist besser
Die Wahrheit: Ein Zusammenhang zwischen Penisgröße und Befriedigung gehört zu den größten Mythen überhaupt. Ob eine Dame befriedigt wird oder ob Sex mit einem Mann ihr gefällt, hängt von vielen Faktoren ab und nicht von seiner Penisgröße, z.B. von den persönlichen Präferenzen und Kompatibilität.

Mythos:
Eine Frau kann nicht schwanger werden, wenn sie bereits schwanger ist
Die Wahrheit: Na ja, an der Stelle wird’s ein bisschen unheimlich. Superfötation ist ein äußerst seltenes (fast unmögliches) Phänomen, das dann vorkommt, wenn die Ovulation einer schwangeren Frau fortgesetzt wird und die zweite Eizelle befruchtet wird. Aber jetzt ernst: Das passiert nun wirklich sehr selten. Es wurden nur zehn Fälle von Superfötation registriert. Puh.

Mythos: Männer denken an Sex alle sieben Sekunden
Die Wahrheit: Ein Glück für jeden, dass dieser Mythos nicht stimmt. Wenn Männer so oft an Sex denken würden, wäre das ca. 8000mal pro Tag. Laut The Kinsey Institute, behaupten 54 Prozent der Männer, ein paar Mal am Tag an Sex gedacht zu haben, und ca. 43 Prozent der Männer gaben an, daran lediglich ein paar Mal die Woche gedacht zu haben.

Mythos: Natürlich bedingt stehen Frauen nicht auf Sex
Die Wahrheit: Obwohl Frauen nicht so oft ihre Gedanken an Sex verlieren, wie Männer, heißt es noch lange nicht, dass sie weniger Sex wollen. Laut den letzten Umfragen, haben rund 53 Prozent von Frauen nicht so viel Sex, wie sie gern hätten.

Mythos:
Essen als Aphrodisiakum
Die Wahrheit: Ob Austern, Schokolade oder ein scharfes Essen: Für einige ist das ein Gaumenschmaus, aber der Begriff „Aphrodisiakum“ auf’s Essen bezogen stimmt nicht. Denn beispielweise Austern bestehen aus Wasser, Protein, Fett und Kohlehydraten und diese Elemente haben und können auch keine chemische Wirkung auf den sexuellen Drang produzieren. Der Placebo-Effekt könnte durch die sexuelle Natur des Essens eintreten, aber das Essen an sich bringt Ihre sexuelle Lust nicht auf Hochtouren.

Mythos: Sex ist ein tolles Workout
Die Wahrheit: Sicher verbrennen Sie ein paar Kalorien, aber Sie können damit niemals ein vollständiges Training in einem Fitnessstudio ersetzen. Beim Sex werden ca. 80-150 Kalorien für 30 Min. verbrannt, und das NUR wenn Sie sich richtig auspowern und zwar über die gesamte Zeit. Viel Spaß!


Mythos:
Sex ist besser, wenn man jung ist
Die Wahrheit: Nicht unbedingt! Wenn man 20 j. alt ist, ist man vielleicht fitter, aber das bedeutet noch lange nicht, dass die Qualität von Sex besser ist. Tatsächlich berichten viele Männer und Frauen, dass sie ganz tolle sexuelle Erfahrungen auch im höheren Alter machen. Weiter so! Qualität statt Quantität – wie bei Sisters Escort Berlin 😉

Was Pornodarstellerinnen und „normale“ Frauen gemeinsam haben

Heute reden wir weiter darüber, ob ein großer Penis ein Fluch oder ein Segen ist.
Laut Umfragen sind 45-50% Männer unzufrieden mit Ihrer „Größe“. Diese „Unzufriedenheit“ fördert eine gigantische Geschäftsindustrie: Allein in der USA geben Männer ca. 5 Mrd. Dollar JÄHRLICH für die Produkte aus, die Penisvergrößerung versprechen. Dabei wurde es noch nie nachgewiesen, dass man es OHNE OP vergrößern kann.

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Wie Sie es wahrscheinlich schon vermutet haben, ist die Pornoindustrie dafür teilweise verantwortlich. Pornofilme werden von Männern und für Männer produziert, und das mit den extra dafür gecasteten Schauspielern. Für alle Beteiligten ist das EIN JOB. Also, machen sie so, als ob sie das Ganze genießen würden, und das nach dem Motto „Je größer, desto besser“. Nichtsdestotrotz ist es kein Geheimnis, dass Pornodarstellerinnen oft Verletzungen des Intimbereichs bei den Dreharbeiten bekommen. Aber das kriegen wir – die Konsumenten – gar nicht mit. Das bleibt hinter den Kulissen. Was bleibt ist die grundlose Unsicherheit unserer Männer (dass sie „einen kleinen“ haben) und unsere weibliche Überzeugung, dass mit uns etwas nicht stimmt, wenn wir einen riesen Schwanz nicht so genießen können, wie die Pornodarstellerinnen.

Frauen und Orgasmus

Die Tiefe oder „Länge“ einer Vagina liegt bei 7-12 cm, dabei befinden sich alle Nervenendigungen im vorderen Bereich: Nur die ersten 4 cm zählen! Die Zone, die sich weiter tiefer befindet ist sozusagen „irrelevant“, denn da spüren Frauen kaum was. Ein durchschnittlicher Penis ist ca. 12-14 cm groß. Jedoch je größer ein Penis, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er so reingeht, dass die Stimulation der erogenen weiblichen Zone praktisch ausgeschlossen ist. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass NUR ca.25% aller Frauen fähig sind einen rein vaginalen Orgasmus zu empfinden, ohne die Klitorisstimulation. SPÄTESTENS JETZT wird es klar, warum laut verschiedenen Umfragen 80-85% Frauen finden, dass die „Größe“ keine Rolle spielt. Aber darüber wird kaum gesprochen.

Patrick wurde in den sozialen Netzwerken dadurch bekannt, dass seine Freundin seinen Heiratsantrag abgelehnt hat, weil er einen kleinen Penis habe. Später hat er eine Doku gedreht, in der eine sehr spannende Szene vorkommt: Patrick trifft Jonah Falcon, den Mann mit dem größten Penis der Welt und drückt ihm seine Bewunderung aus: „Wenn ich bloß so einen hätte!“ – „Und dann? Was würde es ändern? Die zusätzlichen Zentimeter MACHEN KEINEN ANDEREN MENSCHEN AUS DIR. Wenn man dich nicht mag, dann mag man dich eben nicht. Und es geht hier nicht um den Penis“.

Egal, wie groß „Sie“ sind, die Damen von Sisters Escort Berlin werden sich sehr liebevoll um Sie kümmern 😉

DREI SEX-MYTHEN! WAS STIMMT WIRKLICH?

1. Es kommt auf die Größe an!
Es ist kein Geheimnis, dass Männer sich über die Größe ihres Gemächts viele Gedanken machen. Aber beschäftigt das Thema Frauen auch? Und wie sehr beeinflusst die Größe die Leistung im Schlafzimmer? Einige behaupten, dass größere Penisse einen intensiveren Orgasmus schaffen können. Andere sagen, dass Männer mit kleineren Gliedern den Unterschied durch die zusätzliche Anstrengung kompensieren. Aber stimmt es wirklich?
Amerikanische Forscher haben 1600 Männer befragt und festgestellt, dass es sich von einem Menschen zum anderen unterscheidet, aber im Endeffekt spielen die psychologische Faktoren zwischen zwei Menschen die Hauptrolle. Sexuelle Befriedigung entsteht durch psychologische Verbindung, Intimität und allgemeine Zufriedenheit in einer Beziehung – nicht durch die Größe oder Form der Genitalien.
Wenn Ihr Partner doch mit der Größe unzufrieden ist, unterstützen Sie ihn. Wenn der Sex gut ist, lassen Sie es ihn wissen. Wenn nicht, machen Sie Vorschläge, die Ihr Vergnügen verbessern bzw. steigern könnte.
2. Multiple Orgasmen? Nicht bei Männern!
Männer sind dafür bekannt gleich nach der Ejakulation einzuschlafen, somit klingt die Idee der männlichen multiplen Orgasmen für viele Menschen fast schon lächerlich. Aber das erstaunliche dabei ist, dass es in der Tat möglich ist! Einigen Männern fällt es ziemlich leicht, aber die meisten müssen ziemlich hart daran arbeiten. Sexexperten erklären:
Multiple Orgasmen bei Männern sind nicht unmöglich, aber dafür ist eine Menge Geschick und Atemtechnik gefragt, die in der Regel bei Taoist oder Tantra gelernt werden können. Die Atemkontrolle bringt eine Unterscheidung zwischen Ejakulation und Orgasmus. Interessant ist auch was die Sex-Forscher William Hartman und Marilyn Fithian herausgefunden haben: 12 % der von den Sex-Forschern unterrichteten Männer haben tatsächlich mutiple Orgasmen empfunden.
3. Frauen sind öfter bisexuell veranlagt als Männer
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Frauen werden oft als ein fließendes Geschlecht in Bezug auf Sex bezeichnet, aber bedeutet das, dass es bei Männern weniger wahrscheinlich ist? Unsere Sexexperten erklären:
Nein. Zwar es keine eindeutigen Daten über die Zahl der bisexuellen Menschen vorliegen, gibt es laut Statistiken doppelt so viele bisexuelle Männer als Frauen. Sexuelle Orientierung ist natürlich und  das für beide Geschlechter; möglicherweise wird die Bisexualität bei Frauen besser von der Gesellschaft akzeptiert, daher fällt es Frauen leichter mehr Flexibilität oder Flüssigkeit in ihrer Sexualität reinzubringen ohne es mit ihrer Persönlichkeit gleichzusetzen.
Eine beträchtliche Anzahl von Frauen und Männern hatte Sex mit gleichgeschlechtlichen Partnern. Zum Beispiel in einem unserer Studien fanden wir etwa 15 % der Frauen Oralsex mit einer anderen Frau hatten und etwa 11 % der Männer Oralsex mit einem anderen Mann hatten. Weit weniger Frauen und Männer identifizieren sich als Homosexuell oder lesbisch oder bisexuell. Untersuchungen legen nahe, dass sowohl Frauen als auch Männer möglicherweise etwas „Flussig“ in ihrer sexuellen Gefühle und Verhaltensweisen.
Warum ist dieser Mythos so weit verbreitet? Es ist möglicherweise mit höheren Mengen an  der „lesbischen“ Pornographie zu erklären: heterosexuelle Männer bevorzugen eher Sex mit homosexuellen Frauen als Männern.Bisexuelle Männer wissen dies seit Jahren, indem sie existieren, aber jetzt ist es auch durch die Wissenschaft bewiesen. Erzählen Sie es Ihren Freunden!
Escort Berlin, Escort München und Sisters Escort freuen sich darauf, zusammen mit Ihnen herausfinden zu dürfen wie wahr die Mythen tatsächlich sind.