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Frauen ver­ra­ten 12 Dinge, die ei­nen gu­ten Lieb­haber ausmachen!

Sisters Escort Berlin: „Sex is like money: even if it’s bad , it’s good“. Nichtsdestotrotz müssten wir alle uns vornehmen zu besseren Libahbern zu werden, denn das Leben ist zu kurz für einen durchschnittlichen Sex. Es muss atemberaubend sein. Immer.

Bei unseren Recherchen haben wir auf unterschiedlichen Foren versucht eine Antwort auf die Frage zu finden: Was macht einen guten Liebhaber aus? Frauen aus verschiedenen Ecken dieser Welt haben diese Frage beantwortet und hier sind die spannendsten „Theorien“:

1. „Er muss das Vorspiel wirklich genießen. Wenn er weiß, wie man eine Frau oral verwöhnt, gut küssen kann und selbstbewusst ist, kann er schon als guter Liebhaber gelten. Anderseits gibt’s nichts Langweiligeres als ein Typ, der im Bett keinen Ton von sich gibt und macht es quasi stumm. Mein Gott… Zeig es mir, wenn du es genießt!“

2. „Eines der erotischsten Dinge ever ist eben sich aufzugeilen. Ziehen Sie das Vorspiel in die Länge, berühren Sie sie mit Ihren Fingern und Zunge und später mit Ihrem Penis, und das lange bevor Sie eindringen. Wenn Sie sie ausgiebig stimulieren, wird sie sterben vor Lust.“

„Ich liebe es, wenn mein Partner mich mit seinen Fingern und Zunge liebkost und dann „ihn“ langsam in mir“versenkt“… Manchmal komme ich allein vom Gefühl, dass mein Partner endlich drin ist, weil er die Spannung vorher so schön aufgebaut hat. Lasst Euch Zeit!“

3. „Wenn ich ihm zeige oder sage, was man tut und was man nicht tut, soll er das doch bitte nicht 4 Sekunden später gleich vergessen.“

4. „Erfahrung und die Fähigkeit, die Körpersprache einer Frau zu lesen und ihr zuzuhören, denn es gibt nichts Schlechteres als ein Mann, der denkt, dass er mehr darüber weiß, was ich will oder brauche, als ich. Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein ist gut, aber nur wenn es durch die Erfahrung aufgebaut/verdient wurde. Wenn dem nicht so ist, betrachte ich das eher als Arroganz und arrogante Männer sind in der Regel schrecklich im Bett. Kreativität im Bett ist essenziel und eine starke Motivation, nicht in der langweiligen Routine zu versinken.“

5. „Ich liebe es, wenn er mir das Gefühl gibt, als ob ich in diesem Moment die einzige Frau auf diesem Planeten wäre (egal was er wirklich denkt). Ich möchte, dass er mich begehrt.“

6. „Wenn er mir diesen unmöglich intensiven, tiefen, feuchten, innigen Zungenkuss gibt, so dass es mich so weghaut.. dass ich vergesse wo ich gerade bin und was um mich herum überhaupt passiert.“

7. „Dirty Talk… Aber so richtig DIRTY!“

8. „Seine Bereitschaft die Dinge langsam angehen zu können. Jungs, die schon beim ersten Date dich zerreißen und ALLES wollen, von 17 Stellungen über den Blowjob bis hin zu anal… Das wäre definitiv nicht meins.“

9. „Eloquenz, Verspieltheit, Geduld.“

10. „Ich kann nicht lügen: Ein großer Penis tut nicht weh. Na ja, ich meine DOCH! Aber das tut so schööööön weh 😀 Wenn ich eine Wahl hätte, zwischen einem, der gut bestückt ist, und einem Cunnilingus Champion, würde ich mich mit Sicherheit für den letzteren entscheiden.“

11. „Ich bin ein großer Fan davon, das Vergnügen auf seinem Gesicht zu sehen.“

12. „Beim Sex kann man richtig schnell richtig doof aussehen. Mir wäre ein Partner wichtig, der mit mir darüber lachen kann statt irgendwie seltsam zu werden oder sich darüber Gedanken zu machen, wie man jetzt wohl aussah. Spaß haben!“

Wie wird das Vorspiel garantiert heisssssss…

Weder Nachhilfe in Dirty Talk noch verruchte Rollenspiele sind nötig, um ein aufregendes Vorspiel zu erleben. In der Tat braucht es zu Beginn nicht einmal einen Mann.

Eine Frau soll sich überlegen was ihr das Gefühl von Sinnlichkeit schenkt, sei es der herbe Geschmack eines Männerkusses, das verheißungsvolle Gefühl, einen warmen Körper ganz nah bei sich zu spüren, aber auch scheinbar kleine Dinge wie der spitze Schmerz von heißem Wachs auf nackter Haut, ein erregendes Wort oder ein verführerischer Duft – es gibt vieles, das unser Verlangen weckt. Was genau, ist bei jedem verschieden. Schreiben Sie Ihre persönlichen Lustmacher auf. Und lassen Sie weg, wovon Sie glauben, es gehöre auf die Liste, nur weil es Ihnen oder einem Mann im Bett irgendwann einmal gefallen hat. Vorlieben ändern sich, auch beim Sex. Doch das merkt man nur, wenn man sich mit seinem Begierden regelmäßig auseinandersetzt.  Etwa, indem man die persönliche Lust-Liste immer mal wieder hervorholt, durchliest, sich an- und erregen lässt von der Erotik des Beschriebenen. Und „indem man seine Sinne im Alltag intensiv nutzt – schmeckt, riecht, tastet.“ Schon ist man mitten in einer neuen Art Vorspiel.“ Bei einer gekonnten Verführung kommt es nicht auf raffinierte Sexualpraktiken und eine ausgeklügelte Technik an. Vielmehr geht es den Appetit auf Lustimpulse. Und um Bereitschaft, ihnen bewusst nachzuspüren. Das mag banal klingen, aber spätestens der nächste Schritt fällt vielen schwer. Die eigene Sinnlichkeit wieder zu entdecken, ist nämlich das eine – den Partner dafür zu begeistern, das andere. Lassen Sie Ihren Gedankenspielen Taten folgen. Führen Sie sich gegenseitig in Versuchung, animieren Sie sich zum Spiel mit der Erotik. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass auch Männer sich mehr Zeit, Kreativität und Leidenschaft bei der Verführung zum Sex wünschen. Beste Voraussetzungen also, um ein neues Warm-up Programm zu starten. Am besten heute noch mit den aufregenden Damen von Escort Berlin und Escort München. Sie machen Ihre Momente unvergesslich.

Vorspiel: Langweilig oder scharf?

„Das Vorspiel beim Sex langweilt mich – jedenfalls so, wie es meistens abläuft“, – den Satz habe ich vor kurzem zu hören bekommen. So ein Statement würde keinen überraschen, wenn er von einem Mann stammen würde, aber doch nicht von einer Frau.  Aber Frauen gelten doch als romantisch. Sie lieben Küsse, Kuscheln, Kerzenlicht und finden am Sex nichts schöner als das lustvolle Miteinander vor dem Liebesakt – angeblich zumindest. Laut Umfragen zu Thema sind 44 Prozent der Frauen mit der Länge des Vorspiels zufrieden, die restlichen 56 Prozent des weiblichen Geschlechts halten die 19 Minuten, die der Auftakt im Schnitt dauert, für zu kurz – und wünscht sich außerdem mehr Feuer beim Aufwärmritual. Ja, stimmt, lange Zeit sah das Standardprogramm ungefähr so aus: Gedämpftes Licht, sinnliche Musik, sie mag zärtliche Berührungen und sexy Dessous, also schlüpft sie in Lingerie, und er streichelt Ihre Brüste, den Nacken und die Innenseite der Oberschenkel… Grundsätzlich ist dagegen nichts anzuwenden. Trotzdem entfährt vielen Frauen ein tiefer Seufzer, wenn sie sich in ihrer Frauenrunde über das vertraute Ritual unterhalten. Irgendwie soll es mehr zu bieten haben, finden sie. Mehr Abwechslung. Mehr Leidenschaft. Mehr als die Routine!
Natürlich wollen Frauen erotische Einstimmung, aber nicht immer dieselbe! Denn dass übliche Küssen und Streicheln das weibliche Geschlecht jedes mal aufs Neue erregt, ist ein Mythos, der aus Zeiten stammt, als man glaubte, Männer wollen nehmen und Frauen genommen werden – die alte Rollenverteilung, wenn Sex noch als weibliches Pflichtprogramm galt. Die moderne Frau möchte umworben, verführt, gereizt und stimuliert werden – genauso, wie sie selbst umwerben, verführen, reizen und stimulieren wollen.
Brauchen wir überhaupt ein Warm-up?
Wenn es so wenig Spaß macht, warum verzichten wir nicht ganz darauf? Schottischen Wissenschaftlern zufolge ist das erotische Vorspielpaket im Grunde überflüssig. Um zum Höhepunkt zu kommen, benötigen Frauen überhaupt keine sinnliche Einstimmung. Der Sexualakt an sich ist viel wichtiger. Überraschen kann diese Erkenntnis freilich nicht: Allein, um einen Orgasmus zu erleben, ist das Vorspiel tatsächlich nicht erforderlich. Dafür brauchen Frauen vor allem die Stimulation der Klitoris. So gesehen wäre alles, was davor kommt, zweifelsohne überflüssig.
Allerdings geht es uns im Bett nicht nur darum, den Gipfel der Lust zu erreichen. Oder? Kann man Vorspiel und Sex tatsächlich wie zwei völlig unabhängig voneinander Phänomene behandeln? Paartherapeuten behaupten, keiner bevorzugt im Bett das eine oder das andere, jeder Erwachsene sehnt sich sowohl nach einem lustvollen Auftakt als auch nach befriedigendem Sex. Will heißen: Ganz ohne Vorspiel wollen wir doch gar nicht auskommen. Davon abgesehen wären wir doch auch gar nicht in der Lage, im Bett direkt von null auf hundert zu schalten. Denn begehrende Andeutungen, Blicke und Berührungen stimulieren die Fantasie und das Lustzentrum im Gehirn, das wiederum Sexualhormone freisetzt. Erst durch diese Botenstoffe werden Frauen feucht und Männer erregt. Wie alle brauchen ein verführerisches Animierprogramm, romantische Langzeitpaare genauso wie Singles auf der Suche nach erotischen Abenteuern. Mit einem Unterschied: In einer Beziehung läuft man schneller Gefahr, von einer gewissen Routine eingeholt zu werden.
Liebe Männer, damit die langweilige Routine nicht eintrifft, bietet Ihnen Escort Berlin und Escort München eine breite Auswahl an „Delikatessen“. Enjoy!

QUICKIE: 4 SCHRITTE ZUM TOLLEN 5-MINUTEN-SEX!

Laut der Sex-Statistik soll der Geschlechtsverkehr  nach weiblichen Vorstellungen im Idealfall 23 Minuten dauern. Statt sich aufzuregen denken Sie daran, dass für eine Frau sind es nicht die Minuten, die zählen, sondern die Intimität an sich. Was wiederum bedeutet, dass ein Quickie genauso befriedigend (wenn nicht mehr) sein kann wie die 23-minütige Geschichte.

Sexualtherapeutin Lisa Thomas sagt: „Manchmal sind Frauen, die sonst nicht so schnell zu dem Höhepunkt kommen, in der Lage beim Quickie einen Orgasmus zu erreichen. Es liegt an der extrem aufregenden Situation und natürlich an dem enormen Adrenalinsturm!“
Diese Art der starken Erregung sorgt nicht nur für Energie im richtigen Moment, sondern auch intensiviert Ihre Sinne. „Beim Quickie geht es primär nicht um Zeit, sondern um Vielfalt und Bereicherung Ihres Sexuallebens,“ – sagen die Sexualtherapeuten. Durch das Durchbrechen Ihrer üblichen Routine können Sie Ihr Sexualleben neu erfinden. Obwohl die „schnelle Nummer“ von Natur aus sehr intensiv ist (und spontan sein soll), bedeutet es nicht, dass Sie es überfliegen sollen. Folgen Sie diesen Schritten um sicherzustellen, dass die fünf Minuten unvergesslich werden.
1. Wählen Sie Ihre Location sorgfältig  aus
Oft ist die ultimative Erregung bei einem Quickie auf die Aufregung zurückzuführen, erwischt zu werden. Insofern machen Sie sich wirklich Gedanken über Ihre Ort-Auswahl: ideale Locations bringen ein Hauch von Spontanität mit sich, i.e. das sind solche Orte, wo Sie es normalerweise nicht tun würden, sei es ein Büro, Ihr Hinterhof, ein Park, Ihr Badezimmer oder jeder andere Ort, der an „Gefahr“ grenzen könnte, aber keine wirkliche Gefahr mit sich bringt.
2. Schenken Sie ihr mehr Aufmerksamkeit
Das alte Klischee kommt Ihnen sicherlich bekannt vor: Frauen brauchen Vorspiel, und Männer brauchen nur einen Platz. Insofern wäre es eine gute Idee den Fokus auf Ihre Partnerin zu legen, so dass sie vor dem Durchdringen erregt genug ist. Wenn es nur 5 Minuten sind, die Ihnen zur Verfügung stehen, investieren Sie zwei oder drei davon in ihre Stimulation. Damit nicht nur Sie, sondern auch Ihre Partnerin den schnellen Spaß genießen kann.
3. Bleiben Sie teilweise angezogen
Wenn Sie Zeit haben, um sich völlig auszuziehen, haben Sie wahrscheinlich Zeit für den „normalen“ Sex. Hier spielt aber Dringlichkeit die Hauptrolle und macht somit ein Quickie so erregend. Machen Sie nur Ihre Hose auf, ziehen Sie ihren Rock (oder was auch immer) hoch — bleibt aber beide teilweise gekleidet. Das verstärkt die „Angst“ erwischt zu werden und somit den Grad des Erregens.
4.  Stellung
Wenn Ihre Partnerin sich ein leidenschaftliches Quickie wünscht, ist Sex im Stehen— mit dem intensiven Augenkontakt, ihre Beine sind um Ihre Taille gewickelt — wahrscheinlich die beste Alternative. Das gibt Ihnen auch den leichten Zugang zu ihren Lippen. Das Küssen trägt enorm zur Intimität bei.
Sollte sich Ihre Partnerin wünschen, dass Sie sie von hinten nehmen, wäre das auch eine hervorragende Variante. Die Position hat etwas animalisches und dominantes, deswegen können Männer in der Stellung oft schneller kommen als sonst. Was für eine Frau bei dieser Stellung erregend sein kann ist nicht das Küssen, sondern der Gedanke eigener Unterwerfung und männlicher Autorität.
Lust auf die Lippen? Die zuckersüßen Lippen finden Sie bei unserem Escort Berlin, sowie bei Escort Hamburg und Escort München. Stop watching! Start Playing! 😉