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Vorstellungsgespräch: Do's and Don'ts!

Nicht alle, aber ich glaube, viele von uns haben zumindest einmal in ihrem Leben nach einem Job gesucht. Der ganze Prozess läuft in allen Branchen ziemlich ähnlich ab: Man bewirbt sich für eine Stelle; sollte das Unternehmen interessiert sein, wird man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und vor Ort von Fragen bombardiert. Auch diese Fragen unterscheiden sich nicht oft von einander und um den Job zu bekommen, sollte man sie schon ziemlich geschickt und gekonnt beantworten, obwohl man manchmal der Verführung ausgesetzt ist einfach DIE WAHRHEIT zu sagen. Hier sind ein paar Fragen mit den möglichen Reaktionen darauf… Escort berlin 1. Erzählen Sie uns etwas über Sie! Das ist keine Frage, aber eine typische Aufforderung, mit der ein Bewerbungsgespräch häufig eröffnet wird. Man könnte natürlich die Wahrheit sagen. „Na ja, ich bin ein trockener Alkoholiker mit Borderline-Syndrom“, aber ich glaube nicht, dass Ihre Ehrlichkeit Ihre Chancen auf den Job erhöhen würde. Daher bleibt nur eins: Lügen, lügen, lügen. Ein Scherz! Erzählen Sie ein paar Fakten über sich, die für den Arbeitgeber relevant sein können. Mit dieser Frage möchte man nur feststellen, ob Sie Eckdaten herausfiltern können und wenn ja, welche das sind und was Ihnen wichtig ist. 2. Warum haben Sie sich bei uns beworben? „Na ja, weil ich meine Miete zahlen muss und ihr im Büro Kaffee und Schokolade zur Verfügung stellt“ ist keine optimale Lösung. Hier geht es meistens darum, ob Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben, d.h. ob Sie sich über das Unternehmen, den potenziellen Job im Vorfeld ausreichend informiert haben. In Ihrer Antwort können Sie gerne die zentralen Beschäftigungsfelder des Unternehmens mit Ihren Interessen, Kompetenzen und Erfahrungen verbinden, z.B. Nachhaltigkeit als der roter Faden der Unternehmensphilosophie spielt für Sie eine große Rolle, denn Sie als Vegetarier und Tierschützer sich damit identifizieren können. 3. Warum möchten Sie Ihren derzeitigen Arbeitgeber verlassen? Bzw. aus welchen Grund haben Sie Ihren letzten Job gekündigt? „Weil mein Chef ein selbstsüchtiger, egozentrischer Arschloch war“ – mööööp!! So bitte nicht! Ziel dieser Frage ist herauszufinden, ob Sie Durchhaltevermögen mitbringen oder bei den ersten Unannehmlichkeiten gleich das Handtuch werfen. Außerdem könnten es Konflikte gewesen sein, die Sie dazu gebracht haben, Ihren letzten Job zu kündigen. Das möchte kein Arbeitgeber wissen! BLABLA ist eine gute Alternative! Sagen Sie, dass Sie sich neue Ziele gesetzt haben, sich weiterentwickeln möchten und neue berufliche Herausforderungen suchen! 4. Was wissen Sie über unser Unternehmen? „Keine Ahnung, ich war gestern auf einer Party/ mein Hund hat Welpen bekommen/meine Oma ist im Krankenhaus, deswegen habe ich es nicht geschafft nachzulesen.“ Diese und ähnliche Varianten wären inakzeptabel. Auch mit dieser Frage möchte der Arbeitgeber ermitteln, ob Sie sich im Voraus ausreichend mit dem Unternehmen befasst haben. Also bitte TUN SIE DAS! Finden Sie jede Information, die Sie überhaupt finden können und erwähnen Sie das im Gespräch. Ihr Wissen über’s Unternehmen signalisiert wahres Interesse und ernste Absichten, insofern ein Pluspunkt für Sie! Fortsetzung folgt…