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Was Sie vor dem Schlafengehen NICHT essen sollen!

Sie kennen es mit Sicherheit auch: Wenn das Abendmenü aus mehreren Gängen besteht, kann es dazu führen, dass man sich schlaflos im Bett wälzt. Der Grund dafür ist oft ist das späte Essen. Der Körper wird überfordert und statt zur Ruhe zu kommen, ist der mit Verdauungsarbeiten beschäftigt. Natürlich gibt es Tipps und Tricks, wie man es klug handhabt. Generell aber gilt: nicht mit vollem Magen ins Bett. Außer Sodbrennen gibt es andere Nachteile, wie beispielsweise Schlaflosigkeit. Zwischen der letzten Mahlzeit am Tag und dem Zubettgehen sollen mindestens drei Stunden liegen. Optimal wäre ein Spaziergang vor dem Schlafengehen: Der baut Stress ab, so kommen Sie zur Ruhe und verbrauchen dabei noch Kalorien, also positive Nebeneffekte vorhanden. Ruhige Nacht leicht gemacht! Süßigkeiten, Chips oder Pommes und andere Kalorienbomben, die man so abends vor dem Fernseher nascht gelten nicht gerade als schlaffördernd, weil unser Kreislauf dann verstärkt arbeiten muss. Die Lebensmittel, die eine Menge Zucker enthalten, treiben den Blutzuckerspiegel in die Höhe, was wiederum bedeutet, dass man ein wenig aufgebracht ist. Dadurch führt man dem Körper viel Energie zu, die entweder gespeichert oder verbrannt werden muss, indem man die in Bewegung umsetzt. So würde der Körper wieder die Balance herstellen. Spaziergang vor dem Schlafengehen? Eher Fehlanzeige. Insofern wird die überschüssige Energie langsam abgebaut und gelagert. Koffein Koffeinhaltige Getränke, wie Kaffee, Tee und Energydrinks haben eine aufpushende Wirkung und das bedeutet, dass mit deren Konsum unser Puls und Blutdruck steigen. In der Regel ist man dann aufgedreht, was beim Einschlafen stört. Diejenigen, die an hohe Koffeindosen gewöhnt sind, bilden eine Ausnahmen, denn denen macht das oft nichts aus. Zitrusfrüchte Für viele vielleicht eine Überraschung, aber es ist besser spät abends bzw. vorm Schlafengehen auf Zitrusfrüchte wie Orangen, Clementinen oder Grapefruit zu verzichten. Der hohe Säureanteil beansprucht den Stoffwechsel. Er setzt ein Puffersystem in Gang, um die Säuren im Körper zu binden, damit der ph-Wert wieder hergestellt werden kann. Alkohol Alkoholische Getränke, vor allem Wein und Sekt, enthalten viel Säure. Wie in dem Fall mit Zitrusfrüchten, wirkt diese anregend. Zwar machen größere Mengen Alkohol müde und man schläft ziemlich schnell ein, ist der Schein trügerisch. Denn sobald der Alkoholgehalt im Blut sinkt, hört auch die Nachtruhe auf. Sinkt der Alkoholgehalt im Blut, wird die Nacht zunehmend unruhiger. Studien zeigen, dass vor allem Frauen darunter leiden, dass sie häufiger aufwachen. Durch den Abbau des Alkohols wird die Erholungs- und Ruhephase, gestört. Auf Dauer kann das zu Gesundheitsschäden führen. Außerdem baut Alkohol Wasser ab, und man muss nachts öfter aufstehen, um ein Glas Wasser zu trinken. Kohlenhydrate Zu viele Kohlenhydrate abends können nicht nur den Schlaf gefährden, sondern auch dick machen. Damit man leicht einschläft und nachts durchschläft, braucht man das Schlafhormon Melatonin. Das wird wiederum aus dem Wachhormon Serotonin gebildet. Viel Licht tagsüber sorgt für ausreichend Serotonin im Körper. Der Dritte im Bunde, der an der Melatoninproduktion beteiligt ist, ist die Aminosäure Tryptophan. Die steckt in eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Käse und Schinken. Optimal ist also abends eine Mischung aus wenig Kohlenhydraten und mehr Eiweiß zu essen - dann sollte es mit der Melatoninproduktion und dementsprechend gutem Schlaf gut klappen. Schokolade Schokolade enthält einen Stoff, der eine leicht anregende Wirkung hat, also lieber vermeiden